Mikroschaum

Die Mikroschaumtherapie bei Besenreisern und Netzvenen

Alle äußerlich sichtbaren Krampfadern, Netzvenen und auch Besenreiser können mit dem Mikroschaum behandelt werden. Die Mikroschaumtherapie ist seit 2010 von der FDA in den USA als „gold standard“ für die Therapie von Besenreisern und Netzvenen zugelassen.

 

 

 

 

Das Medikament (Äthoxysklerol) wird mit Luft aufgeschäumt und unter Ultraschall mittels eines dünnen Katheters in die Vene gespritzt. Der Mikroschaum erzielt eine doppelte Wirkung. Zuerst wird die Innenwand der Vene durch den ausbleibenden Blutfluss nicht mehr mit Sauerstoff versorgt, weiterhin greift der Schaum innerhalb von wenigen Minuten die Gefäßwand selbst an. Die gewünschte Folge: das behandelte Gefäß verödet. Die verödete Vene vom Körper abgebaut – ebenso der Mikroschaum.

Auch hierbei bleiben keinen Narben zurück und es ist kein stationärer Aufenthalt erforderlich. Um den Behandlungserfolg zu unterstützen, tragen Sie anschließend für ein bis zwei Wochen Kompressionsstrümpfe. Alle Arbeits- und Alltagstätigkeiten, auch Sport können sofort und wie gewohnt beibehalten werden. Direkte Sonneneinstrahlung und Sauna sollten für 3-4 Wochen gemieden werden.

Die Vorteile der Mikroschaumverödung

  • gewebeschonend, da keine Wärmeentwicklung erfolgt
  • die Mikroschaumtherapie hinterlässt keine Narben
  • auch für Schwangere geeignet

Schauen Sie sich auch unseren Video-Clip an, in dem wir u.a. auch die Mikroschaumtherapie vorstellen:

Informationen über die Venenverklebung und die Radiowellentherapie erhalten Sie unter den entsprechenden Menüpunkten.