Saphenion Patienteninfo: Leitlinien Krampfaderverödung

Unter der Verödungstherapie versteht man demnach die geplante Ausschaltung von Krampfadern unterschiedlicher Lokalisation im Gewebe durch Einspritzen eines Verödungsmittels (Ethoxisklerol / Schaum). Dadurch soll eine ausgeprägte Schädigung der inneren Gefäßwand erreicht werden, die idealerweise zu einer Umwandlung der Vene in einen bindegewebigen Strang. Dieser rekanalisiert nicht und entspricht im funktionellen Ergebnis einer radikalchirurgischen Entfernung der Krampfader.

SaphenionScience: Muskelvenenkrampfadern und Schaufensterkrankheit

SaphenionScience: Muskelvenenkrampfadern – besteht eine Gefahr für die arterielle Durchblutung? Dies ist eine ausgesprochen interessante und auch für unsere Patienten und uns Fachärzte und Venenspezialisten eine ausgesprochen wichtige Frage. Denn Muskelvenenkrampfadern sind Zeichen einer fortgeschrittenen Krampfadererkrankung der Hautvenen und auch der Verbindungsvenen. Wichtig auch – Muskelvenen tragen keine Venenklappen, können sich also nicht gegen den pathologisch hohen Druck der Krampfadern wehren.

Klebender Mikroschaum: 40 Monate Therapie

Klebender Mikroschaum: 40 Monate Therapie – Mit dem Erfolg des Venenklebers lag die Idee nah, auch den Mikroschaum weiter zu entwickeln. Veröden und Kleben simultan ist eine der möglichen Variationen. Diese Variation eignet sich dann auch sehr gut für die Therapie der Stammvaricosis. Allerdings sind klare Definitionen für den Einsatz des klebenden Mikroschaums notwendig.