SAPHENION Sponsoring – it`s going on…

SAPHENION Sponsoring…

…konzentrierte sich in den letzten 19 Jahren auf den Handball im Jugend – und Männerbereich. Wir begannen 2000 beim SC Magdeburg unter Alfred Gislasson und Bernd Uwe Hildebrandt, das Team wurde 2001 Deutscher Meister und 2002 erster deutscher Championsleague – Gewinner im Handball.

Zuschauer in der Hermann Gieseler Halle 2002

Weiter ging es bei den Fuechsen Berlin, dort unterstützten wir ab 2003, zusammen mit dem damaligen Spielertrainer Jörg Herrmann (ehemaliger Handballtorwart der DDR – Nationalmannschaft), die überraschend in die 2. Bundesliga aufgestiegenen Männer des Handballvereins. Diese Partnerschaft dauerte bis zum Wechsel von Bob Hanning von Hamburg nach Berlin zu den Füchsen.

Nach einem Intermezzo beim Frauenhandball, zusammen mit Gunther Funk als Trainer beim Zweitligateam der BVG – Damen, überzeugte uns Holger Schneider vom HC Empor Rostock. Dort haben wir dann 2010 – 2013 als Sponsor den Nachwuchs und die Männermanschaft unterstützt.

Unmittelbar darauf folgten die American Footballer der Rostock Griffins, denen es Ende 2013 gar nicht gut ging. Diese Partnerschaft dauerte fast genau 5 Jahre, in dieser Zeit ist das Team zweimal aufgestiegen – und wird in diesem Jahr den Aufstieg in die 1. Football – Liga anstreben.

SAPHENION Sponsoring aktuell

Es war Zeit, etwas Neues zu versuchen – auch haben sich unsere eigenen Interessen nach dem Erwachsenwerden meiner drei Kinder verschoben. Sport spielt nach wie vor eine grosse Rolle. Deshalb unterstützt SAPHENION schon seit Jahren einen Berliner Vorstadtverein, die SG Hermsdorf Waidmannslust, weil uns unsere Rezeptionsmanagerin Birgit immer ganz lieb bittet. Aber Kunst und Kultur werden im eigenen Erleben immer wichtiger.

Eine erste Unterstützung ergab sich bei einem Gespräch mit Jörg Uwe Neumann, dem Chef der Rostocker Kunsthalle – das Projekt „Bildraum“. Leider hatten wir uns da etwas ganz Anderes vorgestellt und waren etwas enttäuscht über die Umsetzung des Projektes.

Funk und Groove – der Bassist griff zum Hörer

Und dann rief mein guter Freund Andreas Jessat an, auch bekannt als Bassist bei der Pasternak – Big Band, als Leader der „Seelenschiffe“ und der Funk – Band „Groove Town“. Und er kam zu mir mit einem tollen Konzept, er bettelte nicht um Geld, er hatte einen Plan – und nach dem Hineinhören in die Musik waren wir sofort begeistert und sagten eine Unterstützung seines Projektes mit den jungen Musikern von „Groove Town“ zu.



Andreas Jessat und Dr. Ulf Th.Zierau nach einem Konzert



Groove town by Hanse Sail – sponsored by SAPHENION


Das größte Comedy – Projekt in Deutschland

Timo Lenk und wir kannten uns schon recht lange, spätestens seit der gemeinsamen Zeit als Sponsoren bei den Rostock Griffins verfielen wir immer wieder in richtig lange und lustige Gespräche über Kabarett und Comedy im Allgemeinen und “ Die lange Nacht der Comedy“ im Besonderen. Dr. Zierau war bereits in den späten siebziger Jahren und dann während der Studienzeit an der Humboldt – Uni und der Berliner Charité regelmäßig Gast in der Berliner „Distel“ – übrigens heute auch wieder….es bestand also schon früher eine ziemliche Affinität zu Kabarett und Comedy. Und so lag es auf der Hand, sich das Projekt von Timo Lenk einmal anzuhören.



Einladung zur 8. Langen ComedyNacht

Im März 2019 findet diese Nacht bereits das achte Mal statt, man kann also getrost von einer Rostocker Tradition sprechen. Timo denkt aber bereits weiter….und deshalb auch hier ein kurzer Kontakt, ein sehr langes und herzliches Gepräch beim Italiener….Und der Deal für 2 lange Nächte steht. Wir sind wirklich gespannt, wie sich dieses Projekt weiter entwickeln wird, denn da gibt es einen ganz grossen Haufen an tollen Ideen…



Einladung zur 9. Langen Nacht der Comedy

”Aktives Sponsoring” – Glaubwürdigkeit und Leidenschaft

Eine Lösung des Problems könnte, wie meist, in einer weiteren Differenzierung und Professionalisierung der Sponsoringaktivitäten, sowie der Beachtung einiger Regeln liegen.

Zielführend sind künftig eher Formen  des aktiven Sponsorings, z. B. die direkte Beauftragung von Künstlern mit Werken gemäß eigenen Konzeptionen und Zielsetzungen.

Versuch einer Definition: „Aktiv“ ist Sponsoring, wenn der Sponsor das gesponserte Projekt selbst konzipiert, initiiert und letztlich realisiert.

Die Unterscheidung des aktiven vom passiven Sponsoring ist einfach: Beim aktiven Sponsoring beteiligt man sich nicht an fremden Projekten, zahlt nicht für fremde Ideen mit, nur um dort ”dabei” zu sein, sondern man macht es selbst und man macht es ganz.
Wenn Sponsoren Aufgaben der früheren Mäzene zu übernehmen haben, dann auch diese: von eigenem Kunstverständnis und kulturellem Antrieb getragene Zielsetzungen aktiv zu verwirklichen. Nicht bloß zu reagieren, sondern bewußt zu agieren, damit eine ”Unternehmens – Kulturpolitik”  zu entwickeln, ist eine Aufgabe heutiger Sponsoren – und sollte ihre Methode sein, die einschlägigen Budgets effizient einzusetzen. Alfred Zellinger 1999

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