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» Für welche Arten von Krampfadern ist der Mikroschaum geeignet? |
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Alle äußerlich sichtbaren Krampfadern, Netzvenen und häufig auch Besenreiser können mit dem Mikroschaum behandelt werden. Auch neu aufgetretene Krampfadern nach (Stripping-)Operationen im Rahmen eines REVAS- Syndroms. |
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» Was bewirkt der Mikroschaum? |
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Es wird ein Medikament (Äthoxysklerol) gespritzt, das die Krampfader verklebt. |
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» Gibt es Nebenwirkungen? |
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Kaum - da es einen sehr schonende und elegante Methode ist. Selten kann es zu vorübergehenden Entzündungen oder leichten Braunverfärbungen/Hyperpigmentierungen kommen. |
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» Ist es schmerzhaft? |
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Es sind kleine, schmerzarme Stiche zu spüren und gelegentlich ein leichtes Brennen. Die meisten Patienten sind jedoch angenehm überrascht und berichten, dass sie kaum etwas gemerkt haben und es sich viel schlimmer vorgestellt hätten. |
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» Treten neue Krampfadern/Besenreiser auf? |
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An den behandelten Stellen nicht. An anderen/neuen Stellen ist es bei entsprechender Veranlagung möglich. |
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» Was ist nach der Behandlung zu beachten? |
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Alle Arbeits- und Alltagstätigkeiten, auch Sport können sofort und wie gewohnt beibehalten werden. Direkte Sonneneinstrahlung und Sauna sollten für 3 Wochen gemieden werden. |
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» Muss ein Kompressionsstrumpf getragen werden? |
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Ja - je nach Ausmaß der Behandlung für 3-7 Tage. |
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» Sind die Krampfadern sofort danach weg? |
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Ja. Man sieht schon während des Spritzens sofort einen Effekt. Außer einem kleinen Bluterguss an der Einstichstelle ist danach dann nichts mehr zu sehen. |
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» Gibt es Kontraindikationen für die Mikroschaum-Behandlung? |
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Nur wenige, wie z.B. schweres Asthma oder die periphere arterielle Verschlusskrankheit an Stadium III. |
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» Wird der Mikroschaum von den Krankenkassen bezahlt? |
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Von den Privatkassen wird der Mikroschaum erstattet, von den gesetzliche Krankenkassen nicht. Die Abrechnung erfolgt gemäß Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ). |