Qualität

Neue Behandlungsmethoden verpflichten zu besonderer Qualität
Wir stehen unter besonderer Beobachtung, nicht nur durch unseren eigenen hohen Qualitätsanspruch, sondern durch die klassischen Operateure, Fachverbände und Krankenkassen, die nach wie vor auf das Skalpell vertrauen.

Nachdem über 100 Jahre nahezu unverändert die „Stripping-Technik“ als das Non-plus-ultra der operativen Krampfadertherapie gesehen wurde und teilweise noch gesehen wird, kam die Einführung der kathetergestützten endovenösen Techniken einer kleinen medizinischen Revolution gleich. Damit steigen sowohl der wissenschaftliche und klinische Druck auf die Operateure, als auch die Ansprüche an ein patientenbezogenes Qualitätsmanagement.

Qualitätsmanagement der Krampfadertherapie
Wir haben ein Qualitätsmanagement eingeführt, das regelmäßig systematisch klinische, funktionsdiagnostische sowie duplexsonografische Nachuntersuchungen beinhaltet. Diese werden dokumentiert und sind für den Patienten einsehbar.

Das Vier-Augen-Prinzip
Vier Augen sehen mehr als zwei. Diese Erkenntnis bildet die erste und einfachste Grundlage unseres Qualitätsmanagements.
Sie gilt sowohl bei der klinischen, duplexsonografischen Diagnostik, als auch bei der Therapieplanung. Bei unklaren oder grenzwertigen Befunden führt ein zweiter Kollege eine „doppelt blinde“ Untersuchung durch. Erst dann sprechen wir eine Therapieempfehlung und eventuelle Therapieplanung durch.

Die postoperative Qualitätskontrolle
Postoperativ erfolgen in einem festen Rhythmus Nachuntersuchungen mittels farbcodierter Duplexsonografie am 7., 30., 90., und 180. Tag nach der OP.


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SAPHENION ist Mitglied der WHO – Kampagne SAFE SURGERY SAVE LIVES
Seit 2008 arbeitet SAPHENION an dieser Kampagne der Weltgesundheitsorganisation mit und wir haben die WHO-Checkliste zum Vermeiden schwerer chirurgischer Komplikationen in unser Qualitätsmanagement eingeführt.

Vor und nach jeder bei SAPHENION durchgeführten Operation wird ein spezieller Fragebogen im Team der Operateure, Anästhesisten und Schwestern diskutiert und ausgefüllt. Die Checkliste ist Bestandteil der individuellen Patientenakte und kann von jedem Patienten abgerufen werden.

Weitere Informationen zur WHO-Kampagne World Alliance for Patient Safety können Sie hier abrufen (auf englisch)