Saphenion®: Rezidive bei Krampfadern

Das Crossenrezidiv war über viele Jahrzehnte bezüglich Ätiologie und Pathogenese ein Rezidiv nach konventioneller radikalchirurgischer Therapie (Herausziehen der Krampfader) nach Crossektomie mit meist simultan durchgeführter Stripping – Operation der Vena saphena magna (VSM) oder der Vena saphena parva (VSP). Mit der Etablierung alternativer thermischer und nicht – thermischer Therapieverfahren ist die Entstehung des Rezidivs, als auch Therapie des Rezidivs nicht mehr ausschließlich konventionell – chirurgisch, sondern entsprechend auch thermisch und nicht – thermisch möglich.
For many decades, the etiology and pathogenesis of varicose vein recurrence was a recurrence following conventional radical surgical treatment (removal of the varicose vein) after crossectomy with usually simultaneous stripping of the great saphenous vein (GSV) or the saphenous vein parva (SSV). With the establishment of alternative thermal and non-thermal treatment methods, the development of recurrence and treatment of recurrence is no longer exclusively conventional surgical, but also thermal and non-thermal.

Saphenion®: Krampfaderrisiko bei Lipödem

Die aktuelle Lehrmeinung unter den ärztlichen Spezialisten betont als Ursache der lipomatösen Veränderungen im Wesentlichen eine hormonelle Veränderung: Das weibliche Hormon Östrogen führt zu einer Vermehrung und Vergrößerung der Fettzellen. Hier ist dann auch eine erste Verbindung zur gleichzeitigen Entstehung und dem deutlich erhöhten Risiko von Krampfadern beim Lipödem zu finden. Das Hormon Östrogen führt bereits in jungen Jahren (ab dem Beginn der Regelblutung) zu einer Aufdehnung der oberflächlichen Venen besonders am Bein, da die Venenwand schächer wird und an Stabilität verliert.

The current doctrine among medical specialists emphasizes a hormonal change as the cause of lipomatous changes: the female hormone estrogen leads to an increase and enlargement of fat cells. Here, a first connection is also to the simultaneous emergence and the clearly increased risk of varicose veins with Lipödem. The hormone estrogen leads at a young age (from the beginning of menstruation) to an expansion of the superficial veins, especially on the leg, as the vein wall becomes thinner and loses stability.

Saphenion®: Häufigkeit von Venenerkrankungen

In Deutschland werden nach den aktuellen statistischen Erhebungen immer noch ca. 65 – 70% aller Veneneingriffe radikalchirurgisch durchgeführt. Damit koppelt sich das Land von den Entwicklungen in anderen medizinisch hoch entwickelten Ländern ( USA, GB, Westeuropa, EU – Länder, Nordeuropa) komplett ab. In den USA werden inzwischen mehr als 90% aller Krampfadereingriffe minimalinvasiv endovenös durchgeführt.
Dies ist um so unverständlicher, da angesichts des demografischen Wandels ist mit einer weiteren Zunahme venöser Erkrankungen und insbesondere einer Stadienverschiebung hin zu schwererer Krampfadernausbildung zu rechnen ist.
According to current statistics, around 65 – 70% of all vein operations in Germany are still performed using radical surgery. This means that the country is completely decoupled from developments in other medically highly developed countries (USA, UK, Western Europe, EU countries, Northern Europe). In the USA, more than 90% of all varicose vein procedures are now performed using minimally invasive endovenous surgery.
This is all the more incomprehensible as, in view of demographic change, a further increase in venous diseases and, in particular, a shift in stages towards more severe varicose veins is to be expected!

Saphenion®: Schwere und Spannungsgefühl bei Venenerkrankung

Eine Venenerkrankung äussert sich subjektiv in Beinbeschwerden, wie Stauung und Schweregefühl, Schwellneigung und Druckgefühl am Knöchel sind untrügliche Zeichen.  Diese wird allgemein als Chronisch venöse Insuffizienz (CVI) bezeichnet oder beschrieben. Unter dem Begriff der Chronisch venösen Insuffizienz werden somit Störungen des venösen und daran auch funktionell gekoppelt, des lymphatischen Rückstroms, zusammengefasst.

Saphenion®: Interessante Patientengeschichten beim Venenkleber

Wir möchten im Folgenden 2 Patientengeschichten vorstellen, die kontrastreicher nicht sein könnten. In einem Fall wurde ein massiv übergewichtiger, herzkranker und mit mehrfachen Beinvenenthrombosen belasteter 55 – jähriger Mann mittels Venenkleber therapiert. Im zweiten Fall wurde ein junger Mann, schlank, sportlich und Solotänzer am Michailowskie – Theater in St. Petersburg mittels VenaSeal® Kleber ebenfalls an Krampfadern behandelt.

In the following, we would like to present 2 patient stories that could not be more contrasting. In one case, a massively overweight 55-year-old man with heart disease and multiple venous thromboses in his legs was treated with vein glue. In the second case, a young man, slim, athletic, and a solo dancer at the Michalsky Theater in St. Petersburg was also treated for varicose veins using VenaSeal® vein glue.

Saphenion®: Therapie Krampfaderrezidiv mit Venenkleber?

Saphenion®: Therapie Krampfaderrezidiv mit Venenkleber? Mt VenaSeal konnten bisher in 548 Fällen ektatische Krampfadern erfolgreich verschlossen werden. Neben dem standardisierten Protokoll ist ein dosierter asymmetrischer Druck und eine Abgabe eines Klebertropfens zweimalig in 1 cm Abstand erfolgversprechend. Die bisher weitverbreitete Meinung, dass stark erweiterte Krampfadern > 1,2 cm Durchmesser nicht durch Venenkleber behandelt werden sollten, bedarf somit einer fachlichen Revision.

Saphenion®: Treatment of varicose vein recurrence with vein glue – VenaSeal has successfully closed ectatic varicose veins in 548 cases to date. In addition to the standardized protocol, a dosed asymmetrical pressure and a drop of adhesive applied twice at 1 cm intervals is promising. The previously widespread opinion that severely dilated varicose veins > 1.2 cm in d