Saphenion®: Krampfadertherapie beim Ödem

Saphenion®: Krampfadertherapie beim Ödem – Bei einem bestehende Lymphödem oder auch nur bei genetischer oder klinischer Veranlagung kann jeder chirurgische Eingriff eine richtungsweisende Verschlimmerung des Befundes hervorrufen. Dieser manifeste Lehrsatz von Wolfgang Hach ist auch heute noch sehr wahr! Und er gilt insbesondere auch bei der Krampfadertherapie, sind doch in unserem Land immer noch 70% der therapeutischen Eingriffe an den Krampfadern radikalchirurgisch (Stripping, Krampfader – Ausschneiden / Unterbindungen).

Saphenion®: Varicose Vein Treatment in Cases of Edema—In cases of existing lymphedema, or even merely in cases of genetic or clinical predisposition, any surgical procedure can cause a significant worsening of the condition. This well-established principle by Wolfgang Hach remains very true even today! And it applies in particular to varicose vein treatment, given that in our country, 70% of therapeutic procedures for varicose veins still involve radical surgery (stripping, excision, or ligation of varicose veins).

Saphenion®: WendeZeit an der Charité – Elitenaustausch an ostdeutschen Kliniken

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Aus Anlaß des 37. Jahres nach dem Mauerfall am 9. 11. 1989 möchten wir folgende Zeilen erneut veröffentlichen:

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Die Berliner Charité, Deutschlands bekanntestes Krankenhaus, war zugleich ein Zentrum von Forschung, Lehre und Weiterbildung. Sie war Teil der Universität, welche zu DDR-Zeiten den Namen Humboldt erhielt. Nach dem Ende der DDR fand auch in der Charité ein erheblicher Austausch des Führungspersonals statt, die Medien lieferten die Begleitmusik mit Stasi-Hysterie und Skandalgeschichten. Die Charité, auch zu DDR-Zeiten national und international eine bekannte Universitätsklinik, schien nun in der öffentlichen Wahrnehmung eine Außenstelle des MfS und des Politbüros gewesen zu sein.

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Berlin’s Charité, Germany’s best-known hospital, was also a center for research, teaching and further education. It was part of the university that was given the name Humboldt in GDR times. After the end of the GDR, the management staff at the Charité was also replaced, with the media providing the appropriate background music with Stasi hysteria and scandal stories. The Charité, still a nationally and internationally renowned university hospital in GDR times, now appeared to the public as a branch of the MfS and the Politburo.

Saphenion®: Rezidive bei Krampfadern

Das Crossenrezidiv war über viele Jahrzehnte bezüglich Ätiologie und Pathogenese ein Rezidiv nach konventioneller radikalchirurgischer Therapie (Herausziehen der Krampfader) nach Crossektomie mit meist simultan durchgeführter Stripping – Operation der Vena saphena magna (VSM) oder der Vena saphena parva (VSP). Mit der Etablierung alternativer thermischer und nicht – thermischer Therapieverfahren ist die Entstehung des Rezidivs, als auch Therapie des Rezidivs nicht mehr ausschließlich konventionell – chirurgisch, sondern entsprechend auch thermisch und nicht – thermisch möglich.
For many decades, the etiology and pathogenesis of varicose vein recurrence was a recurrence following conventional radical surgical treatment (removal of the varicose vein) after crossectomy with usually simultaneous stripping of the great saphenous vein (GSV) or the saphenous vein parva (SSV). With the establishment of alternative thermal and non-thermal treatment methods, the development of recurrence and treatment of recurrence is no longer exclusively conventional surgical, but also thermal and non-thermal.

Saphenion®: Häufigkeit von Venenerkrankungen

In Deutschland werden nach den aktuellen statistischen Erhebungen immer noch ca. 65 – 70% aller Veneneingriffe radikalchirurgisch durchgeführt. Damit koppelt sich das Land von den Entwicklungen in anderen medizinisch hoch entwickelten Ländern ( USA, GB, Westeuropa, EU – Länder, Nordeuropa) komplett ab. In den USA werden inzwischen mehr als 90% aller Krampfadereingriffe minimalinvasiv endovenös durchgeführt.
Dies ist um so unverständlicher, da angesichts des demografischen Wandels ist mit einer weiteren Zunahme venöser Erkrankungen und insbesondere einer Stadienverschiebung hin zu schwererer Krampfadernausbildung zu rechnen ist.
According to current statistics, around 65 – 70% of all vein operations in Germany are still performed using radical surgery. This means that the country is completely decoupled from developments in other medically highly developed countries (USA, UK, Western Europe, EU countries, Northern Europe). In the USA, more than 90% of all varicose vein procedures are now performed using minimally invasive endovenous surgery.
This is all the more incomprehensible as, in view of demographic change, a further increase in venous diseases and, in particular, a shift in stages towards more severe varicose veins is to be expected!

Saphenion®: Schwere und Spannungsgefühl bei Venenerkrankung

Eine Venenerkrankung äussert sich subjektiv in Beinbeschwerden, wie Stauung und Schweregefühl, Schwellneigung und Druckgefühl am Knöchel sind untrügliche Zeichen.  Diese wird allgemein als Chronisch venöse Insuffizienz (CVI) bezeichnet oder beschrieben. Unter dem Begriff der Chronisch venösen Insuffizienz werden somit Störungen des venösen und daran auch funktionell gekoppelt, des lymphatischen Rückstroms, zusammengefasst.

Saphenion®: Interessante Patientengeschichten beim Venenkleber

Wir möchten im Folgenden 2 Patientengeschichten vorstellen, die kontrastreicher nicht sein könnten. In einem Fall wurde ein massiv übergewichtiger, herzkranker und mit mehrfachen Beinvenenthrombosen belasteter 55 – jähriger Mann mittels Venenkleber therapiert. Im zweiten Fall wurde ein junger Mann, schlank, sportlich und Solotänzer am Michailowskie – Theater in St. Petersburg mittels VenaSeal® Kleber ebenfalls an Krampfadern behandelt.

In the following, we would like to present 2 patient stories that could not be more contrasting. In one case, a massively overweight 55-year-old man with heart disease and multiple venous thromboses in his legs was treated with vein glue. In the second case, a young man, slim, athletic, and a solo dancer at the Michalsky Theater in St. Petersburg was also treated for varicose veins using VenaSeal® vein glue.