Saphenion®: Krampfader – Therapie mit Venenkleber; Saphenion®: Varicose vein therapy with vein glue

Die Hersteller von Venenklebern setzen beim therapeutischen Einsatz des Venenklebers recht enge Grenzen. Bei Saphenion gehört der Venenklebers VenaSeal® seit mehr als 14 Jahren zur Behandlungen von Krampfadern und hat andere Katheterverfahren (Laser) inzwischen komplett abgelöst.
Nach der Behandlung von bisher 2337 Patienten und 4998 Stammvenen macht man sich über das Therapieschema natürlich auch Gedanken. Über Modifikationen zur Verbesserung der Anwendung, zur Erweiterung des Spektrums und – aus Sicht des Patienten – einem noch schonenderen und schnelleren Therapieerfolg.

Saphenion®: Varicose vein therapy with vein glue – The manufacturers of vein glue set quite narrow limits on the therapeutic use of vein glue. At Saphenion, the vein glue VenaSeal® has been part of the treatment of varicose veins for over 14 years and has now completely replaced other catheter methods (laser). After the treatment of 2337 patients and 4998 truncal veins so far, one naturally thinks about the therapy scheme. About modifications to improve the application, to expand the spectrum, and – from the patient’s point of view – an even gentler and faster therapeutic success.

Saphenion®: Geschichte der Krampfadertherapie

Saphenion®: Geschichte der Krampfadertherapie – Die neuzeitliche Krampfadertherapie begann mit Schede in Berlin, er entfernte ab 1866 Seitenastkrampfadern über viele Hautschnitte. In 1884 berichtete Madelung von Ausschäloperationen „zirkoider Varizen“, auch der Stammkrampfadern (Vena saphena magna). Trendelenburg, zuvor in Rostock Chirurg an der Uniklinik, beschrieb 1888-1891 den – heute non gültigen – pathologischen Rezirkulationskreislauf bei Krampfadern. Ab 1930 hat dann Sauerbruch an der Berliner Charitè seinen Chirurgen verloren, Krampfadern heraus zu ziehen, sie wurden mit hochprozentiger Glucoselösung verklebt…

Saphenion®: Der Hippokratische Eid – ethischer Leitfaden für Ärzte … die drei Schritte des Arztseins.

Der Hippokratische Eid – benannt nach dem griechischen Arzt Hippokrates von Kos (um 460 bis 370 v. Chr.), ist ein ursprünglich in griechischer Sprache verfasstes Arztgelöbnis und gilt als erste grundlegende Formulierung einer ärztlichen Ethik.

Aus der zentralen Problemlösungskompetenz des Arztes wird gegenwärtig eine technische Ausführungskompetenz gemacht, aus dem eigentlichen Arzt ein profitabler Leistungserbringer, aus der Komplexität eines jeden Patienten ein standardisierter Symptomträger, aus der medizinischen Praxis ein technischer Herstellungs – und Verbrauchsprozess.

Vor diesem Hintergrund wird es selbstverständlich, die ärztliche Leistung wie eine technische Produktionsleistung zu bewerten.
Der Gehalt des hippokratischen Eides sollte auf jeden Fall auch heute noch Leitschnur ärztlicher Tätigkeit sein!

Die sukzessive Deprofessionalisierung der Medizin mit dem Ziel ihrer Totalverwaltung zur effektiven Steuerung aller medizinischen Maßnahmen als aktuelle Vision moderner Gesundheitspolitik in allen westlichen Ländern, und die daraus resultierende totale Entwertung ärztlicher Leistung müssen dringend hinterfragt werden!

The Hippocratic Oath—named after the Greek physician Hippocrates of Kos (c. 460 to 370 BC)—is a physician’s oath originally written in Greek and is considered the first fundamental formulation of medical ethics.

The physician’s core problem-solving skills are currently being transformed into technical execution skills, the actual physician into a profitable service provider, the complexity of each patient into a standardized symptom carrier, and medical practice into a technical manufacturing and consumption process.

Against this backdrop, it becomes natural to evaluate medical services as technical production services.
The content of the Hippocratic Oath should definitely still be the guiding principle of medical practice today!

The gradual deprofessionalization of medicine with the aim of total administration for the effective control of all medical measures as the current vision of modern health policy in all Western countries, and the resulting total devaluation of medical services, must be urgently questioned!

Saphenion®: Protokoll Krampfadertherapie

Krampfadern gehören zum klinischen Befund der chronisch venösen Insuffizienz (CVI) der Beinvenen. Die chronisch venöse Insuffizienz beschreibt anormale funktionelle und optische Veränderungen des peripheren Beinvenensystems. Diese erfordern in jedem Fall eine weitergehende Diagnostik mittels Funktionsmessung und Duplexultraschall und daraus folgend eine stadiengemäße effektive Therapie.

Varicose veins are part of the clinical findings of chronic venous insufficiency (CVI) of the leg veins. Chronic venous insufficiency describes abnormal functional and visual changes in the peripheral leg vein system. These always require further diagnostics by means of functional measurement and duplex ultrasound and, as a result, effective treatment appropriate to the stage.

Saphenion®: Politik im Op-Saal

Saphenion®: Politik im Op-Saal – In der Regel begibt es sich im normalen Praxisbetrieb, daß im Rahmen persönlicher Gespräche durchaus auch über aktuelle politische Entwicklungen ein Austauch stattfindet. Für uns gibt es darin kein Tabu, auch diese Themen gehören in einer vertrauensvollen Verhältnis zwischen Ärzten und Patienten dazu. Nach unserer Erfahrung ist man nicht immer der gleichen Meinung, aber im achtungsvollen Gespräch finden sich Toleranzen und neue Erkenntnisse.

Saphenion®: Politics in the operating room – In normal practice, it is common for personal conversations to include discussions about current political developments. For us, this is not a taboo subject; these topics are also part of a trusting relationship between doctors and patients. In our experience, people do not always agree, but respectful conversation leads to tolerance and new insights.

Saphenion® Rostock: Ambulantes Operieren Auslaufmodell?

Der Anteil geplanter Ambulanter Operationen am Gesamtaufkommen liegt in Deutschland zwischen 10-30%, dies ist im Ländervergleich extrem gering. Nach Aussagen der Studie fehlt hierzulande das öffentliche Bewusstsein und Interesse. Ebenso wird das Ambulante Operieren weder wesentlich gefördert oder separat finanziert.

The proportion of planned outpatient operations in Germany is between 10-30% of the total volume, which is extremely low compared to other countries. According to the study, there is a lack of public awareness and interest in Germany. Similarly, outpatient surgery is neither significantly promoted nor financed separately.