Saphenion® Faktencheck Venenkleber für Krampfadern

Der Saphenion® Faktencheck Venenkleber für Krampfadern wird von uns seit 8 Jahren in regelmäßiger Folge veröffentlicht und hat das Ziel, internationale Veröffentlichungen zum Thema mit eigenen Erfahrungen zu vergleichen und weiterhin aussagefähig zu bleiben. Unseren Patienten sind inzwischen sehr gut auch über dieses seit 10 Jahren angebotene Therapieverfahren bei Stammkrampfadern informiert. Nach 118 Monaten Einsatz haben wir einschließlich Mai 2022 bisher 1817 Patienten an 3620 Stammvenen therapiert – weltweit sind mittlerweile über 500 000 Patienten mit dem Venenkleber VenaSeal® behandelt worden.

Inzwischen haben wir den Venenkleber VenaSeal® auch bei 42 Patienten mit COVID-19 – Infektion, nach erfolgter Genesung, erfolgreich zur Sanierung des Venensystems eingesetzt. Dabei sind selbstverständlich leicht angepasste Hygienemaßnahmen im Op und in der Praxis notwendig. Diese halten sich jedoch in einer chirurgisch und mit Kathetermedizin arbeitenden ambulanten Fachpraxis in praktikablen Grenzen, da der Hygienestatus schon primär erhöht ist.

Saphenion®: Beinödeme nach Covid-Impfung?

Saphenion®: Beinödeme nach Covid-Impfung – Aktuell stellen sich seit 4 Wochen vermehrt Patientinnen und Patienten mit Beinschwellungen und Ödemen am Unterschenkel bei uns in den Praxen vor. In allen Fällen wird uns eine Covid-Impfung im Zeitraum von 4 Monaten und eine danach erkennbare deutliche Zunahme einer Beinschwellung oder von Beinödemen beschrieben. Und die Patienten sehen auch einen Zusammenhang mit dem Zeitpunkt der Impfung.

Saphenion®: Gefäßentzündung durch Covid-Impfung

Autoimmun induzierte Hautbefunde nach COVID-19-Impfung umfassen die Vaskulitis, Lupus erythematodes und Immunthrombozytopenie. Funktionelle Angiopathien (Frostbeulen-ähnliche Läsionen, Gefäßerweiterungen an Händen und Füssen) können ebenfalls beobachtet werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es zahlreiche Reaktionsmuster auf der Haut gibt, die nach einer COVID-19-Impfung auftreten können, wobei viele dieser Hautbefunde immunologischer / autoimmunologischer Natur sind.

Saphenion: Covid-19, Krampfader und Venenthrombose

Saphenion: Covid-19, Krampfader und Venenthrombose. – Die Risikofaktoren für oberflächliche Venenthrombosen (OVT) sind nahezu deckungsgleich denen bei venösen Thromboembolien (VTE) in den tiefen Bein – und Beckenvenen. Das Risiko für oberflächlichen Hautvenenthrombosen ist aber um Einiges höher, wenn schon Krampfadern vorliegen.

Es ist uns – als Gefäßchirurgen – sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass Covid-19 nicht das erste Virus mit diesen erheblichen thromboembolischen – teilweise tödlichen – Nebenwirkungen ist. Es kommen andere Risikofaktoren dazu! Und dazu gehören in jedem Fall auch die allgemein nicht so sehr unter Krankheitsaspekt betrachteten Krampfadern. Diese stellen unter dem Aspekt der viralen Komplikation einen leichten Angriffsort dar und sind Ursache für eine sehr schnelle Thrombose – und Embolieenstehung.

Saphenion – Covid-19: Die Therapieansätze / update 3

Saphenion® – Covid-19: Die Therapieansätze – Immer wieder und auch immer häufiger werden wir in unseren Praxen von vielen Patienten befragt, ob wir uns gegen Covid-19 impfen lassen würden. Ein Ratschlag dazu steht uns nicht zu, wir können uns eigentlich nur auf unsere eigene Meinung stützen und auf das Gelesene und Besprochene.

Saphenion – Covid-19 Impfung / Thromboserisiko im Alter

Warum sollte das Thromboserisiko bei älteren Patienten (Generation 65+) in diesem einen speziellen Fall entgegen aller medizinischen Erkenntnisse und praktischen ärztlichen Erfahrungen ernsthaft niedriger sein? Grundsätzlich gilt doch, daß die Zahl an klinisch relevanten Thrombosen bei der Generation 65+ bei 102 Fällen je 100 000 Patienten liegt, während diese Zahl bei den 15 – 44-Jährigen 13 Fälle je 100 000 Menschen beträgt und bei der Gruppe der 44 – 64-Jährigen lediglich bei 35 Fällen je 100 000 Menschen. Das heißt, das allgemeine Risiko für eine Thrombose liegt bei jüngeren Patienten bei 13% (ein Achtel Risiko), bei der mittleren Generation bei 35% (ein Drittel Risiko) im Vergleich zur älteren Generation der über 60 Jährigen!