Saphenion®: Venenkleber

Saphenion®: Venenkleber als schönster Walzer – dies fällt uns ein, nachdem wir nunmehr über 10 Jahre mit diesem Therapieverfahren gearbeitet haben und in den allermeisten Fällen, bei den allermeisten Patienten ein Lächeln nach der Behandlung und auch ein Lächeln nach den Kontrolluntersuchungen bekommen haben.
Saphenion®: vein glue is the most beautiful waltz – this comes to mind after working with this therapy method for more than 10 years and in most cases, most patients have smiled after the treatment and a smile after the check-ups.

Saphenion®: Ist die ambulante Medizin gefährdet?

Saphenion®: Ist die ambulante Medizin gefährdet? Vor akuten Gefahren für die Finanzierung und damit die Sicherstellung der ambulanten haus – und fachärztlichen sowie psychotherapeutischen Versorgung warnte kürzlich die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Ganz offensichtlich wurden bei der Kalkulation neuer Budgets und Honorare für ambulante ärztliche Leistungen die Zahlen der massiven Inflation (Sachgüterkosten für OP, Verbände, Medikamente usw.) und die expotentiellen Steigerungen von Energie – / Wärmekosten nicht berücksichtigt. Grundsätzlich stellt die geplante sog. Kostenanpassung einen Nachteil für die ambulante Versorgung und einen massiven Wettbewerbsnachteil“ im Vergleich zu den Krankenhäusern dar.

Saphenion®: Interessante Patientengeschichten beim Venenkleber

Wir möchten im Folgenden 2 Patientengeschichten vorstellen, die kontrastreicher nicht sein könnten. In einem Fall wurde ein massiv übergewichtiger, herzkranker und mit mehrfachen Beinvenenthrombosen belasteter 55 – jähriger Mann mittels Venenkleber therapiert. Im zweiten Fall wurde ein junger Mann, schlank, sportlich und Solotänzer am Michailowskie – Theater in St. Petersburg mittels VenaSeal® Kleber ebenfalls an Krampfadern behandelt.
In the following, we would like to present 2 patient stories that could not be more contrasting. In one case, a massively overweight 55-year-old man with heart disease and multiple venous thromboses in his legs was treated with vein glue. In the second case, a young man, slim, athletic, and a solo dancer at the Michalsky Theater in St. Petersburg was also treated for varicose veins using VenaSeal® vein glue.

Saphenion® Faktencheck 10 Jahre Venenkleber für Krampfadern

Der Saphenion® Faktencheck 10 Jahre Venenkleber für Krampfadern setzt sich seit 8 Jahren das Ziel, internationale Veröffentlichungen zum Thema mit eigenen Erfahrungen zu vergleichen und weiterhin aussagefähig zu bleiben. Unsere Patienten sind inzwischen sehr gut über dieses seit nunmehr 10 Jahren angebotene Therapieverfahren bei Stammkrampfadern informiert. Nach 120 Monaten Einsatz haben wir einschließlich Juli 2022 bisher 1880 Patienten an 3772 Stammvenen therapiert

Inzwischen haben wir den Venenkleber VenaSeal® auch bei 45 Patienten mit COVID-19 – Infektion, nach erfolgter Genesung, erfolgreich zur Sanierung des Venensystems eingesetzt.

Saphenion®: Kompressions -Therapie nach Venenkleber

Saphenion hat vor 7 Jahren, zunächst am Rostocker Standort – inzwischen auch in Berlin – begonnen, allen Patienten unmittelbar nach einer Krampfadertherapie mittels Venenkleber oder auch nach einer Mikroschaumtherapie mit Sealing Foam (Klebender Mikroschaum) eine Kompressionsmassage der therapierten Beine anzubieten. Sämtliche Patienten haben gerne diese Massagetherapie  der operierten Beine mittels Vacuum – Massage – Computer unmittelbar nach der Therapie angenommen.
Saphenion has began 7 years ago at the praxis in Rostock / Baltic Sea – meanwhile also in Berlin – saphenion® to make a massage of the leg, we have treated with VenaSeal or Sealing Foam immediately after operation. All of patients have used this special service with a vacuum massage computer imediately post intervention.

Saphenion®: Covid 19 und Venenheilkunde

Saphenion®: Covid 19 und Venenheilkunde – Schon seit dem Beginn der Pandemie 2020 wurde ein hohes Thromboserisiko in Venen und Arterien durch eine Corona-Infektion zunehmend diskutiert und durch wissenschaftliche Untersuchungen auch bestätigt. Dabei war dieser klinische Fakt gar nicht neu! Bereits seit 2003, dem erstmaligen Auftreten einer Coronapandemie, war die pathologische Wirkung des Corona-Virus auf Gefäßwände bekannt – übrigens im Gleichschritt mit den Grippe-Viren, deren gefäßschädigende Wirkung bereits 1973 beschrieben worden war!