Saphenion® – Bilder einer Ausstellung: VenaSeal Saphenion® – Pictures of an Exhibition: VenaSeal

Saphenion® – Bilder einer Ausstellung: VenaSeal – Bei normalkalibrigen Stammkrampfadern zwischen 0,4 – 1cm Durchmesser können wir die Vene komplett mit dem Kleber verschliessen. Bei allen Venen mit größeren Durchmesser brauchen wir auch einen Gerinnungseffekt im Gefäß – ähnlich dem bei der Mikroschaumtherapie.
In the normal diameter of GSV or SSV (between 0,4 cm to 1 cm), we can seal the vein completely and only with the sealing effect of the super glue. In all veins with a diameter higher than this diameter it is not only the glue, In these cases we need also the thrombogenic effects – the same as microfoam

Saphenion®: Die Radikalität der Krampfadertherapie

Saphenion®: Die Radikalität der Krampfadertherapie – Der radikale operative Umgang mit der Vena saphena magna und Vena saphena parva und die damit verbundenen Komplikationen führten bereits schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer Zurückhaltung und lediglich eingeschränkten Verbreitung des Stripping – Verfahrens in Deutschland.

Saphenion®: The radical nature of varicose vein therapy – The radical surgical treatment of the great saphenous vein and small saphenous vein and the associated complications led to reluctance and only limited use of the stripping procedure in Germany as early as the first half of the 20th century.

Saphenion®: Rudern bei Krampfadern

Das Fitnesstraining ist in vielen Punkten eine grosse Belastung für das Beinvenensytem. Das Stemmen von Gewichten, ob auf der Stemmbank oder auch beim Gewichtheben, stellt eine enorme Druckbelastung für alle Beinvenen dar. Neben dem erheblichen Druck, der sich durch die Anspannung der Bauch – und Beckenmuskulatur in der Bauchhöhle aufbaut, kommt der hydrostatische Druck dazu.

In many ways, fitness training places a great strain on the leg vein system. Lifting weights, whether on a weight bench or in weightlifting, puts enormous pressure on all the leg veins. In addition to the considerable pressure that builds up in the abdominal cavity due to the tension in the abdominal and pelvic muscles, there is also hydrostatic pressure.

Saphenion®: Krampfadern Cofaktor unruhiger Beine?

Saphenion®: Krampfadern Cofaktor unruhiger Beine? Das Syndrom unruhiger Beine (Restless Legs Syndrom (RLS)) ist definiert als eine Erkrankung der unruhigen, ruhe – oder rastlosen Beine. Für einen Außenstehenden ist es nicht nachvollziehbar, welches Krankheitsbild bzw. welches Leiden sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt. Die Beschwerden treten dann auf, wenn der Körper zur Ruhe kommt. In der Regel ist dies am Abend und in der Nacht, wenn ein Ziehen, Reißen oder auch Kribbeln in den Beinen sich bemerkbar macht.
Saphenion®: Varicose veins cofactor of restless legs? Restless legs syndrome (RLS) is defined as a disorder of restless, restless or restless legs. For an outsider, it is difficult to understand the clinical picture or the condition behind this term. The symptoms occur when the body comes to rest. This is usually in the evening and at night, when a pulling, tearing or tingling sensation in the legs becomes noticeable.

Saphenion®: Berlin als Zentrum der Gefäßchirurgie

Saphenion®: Berlin als Zentrum der Gefäßchirurgie – die Krampfadertherapie: Die Entwicklung der Gefäßchirurgie auf wissenschaftlicher Grundlage begann erst im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Zwar waren sowohl bei den Griechen, Römern und in Arabien als auch zur Zeit der europäischen Renaissance Versuche an den „blutführenden Röhren des Menschen“ durchgeführt und einige Therapieverfahren zur Blutstillung und Entfernung von erweiterten Venen beschrieben worden. Aber die Grundbedingunegn zum Arbeiten an Gefäßen – Narkose und Asepsis – fehlten.

Saphenion®Rostock: Ambulantes Operieren Auslaufmodell?

Der Anteil geplanter Ambulanter Operationen am Gesamtaufkommen liegt in Deutschland zwischen 10-30%, dies ist im Ländervergleich extrem gering. Nach Aussagen der Studie fehlt hierzulande das öffentliche Bewusstsein und Interesse. Ebenso wird das Ambulante Operieren weder wesentlich gefördert oder separat finanziert.

The proportion of planned outpatient operations in Germany is between 10-30% of the total volume, which is extremely low compared to other countries. According to the study, there is a lack of public awareness and interest in Germany. Similarly, outpatient surgery is neither significantly promoted nor financed separately.