Saphenion: Covid-19 Impfung – Thrombose / Embolie: Die Risikogruppen / Update 4

Saphenion: Covid-19 Impfung – Thrombose / Embolie: Bei Patienten mit COVID-19 besteht ein erhebliches Risiko für venöse und arterielle Thromboembolien, unabhängig von Alter und Geschlecht. Die Empfehlungen der Fachgesellschaften zur Thromboseprophylaxe sind von uns mehrfach auf dieser Newsseite dargestellt worden – Eine medikamentöse Gerinnungsprophylaxe kann den Infektionsverlauf positiv beeinflussen.

Saphenion: Covid-19, Krampfader und Venenthrombose

Saphenion: Covid-19, Krampfader und Venenthrombose. – Die Risikofaktoren für oberflächliche Venenthrombosen (OVT) sind nahezu deckungsgleich denen bei venösen Thromboembolien (VTE) in den tiefen Bein – und Beckenvenen. Das Risiko für oberflächlichen Hautvenenthrombosen ist aber um Einiges höher, wenn schon Krampfadern vorliegen.

Es ist uns – als Gefäßchirurgen – sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass Covid-19 nicht das erste Virus mit diesen erheblichen thromboembolischen – teilweise tödlichen – Nebenwirkungen ist. Es kommen andere Risikofaktoren dazu! Und dazu gehören in jedem Fall auch die allgemein nicht so sehr unter Krankheitsaspekt betrachteten Krampfadern. Diese stellen unter dem Aspekt der viralen Komplikation einen leichten Angriffsort dar und sind Ursache für eine sehr schnelle Thrombose – und Embolieenstehung.

Saphenion: Covid-19 und Arterienverschluß

Saphenion: Covid-19 und Arterienverschluß. Für die Gefäßchirurgie sind gegenwärtig nicht nur die venösen Thrombosen eine Herausforderung. Nahezu gleich häufig treten bei Covid-19 Infektionen auch arterielle Thrombosen, also ein akuter Verschluß der arteriellen Gefäße statt. Dies sieht die Gefäßchirurgie nunmehr in erster Linie an den Beinarterien.

Saphenion – Krampfadern im Leistungssport

Saphenion – Krampfadern im Leistungssport: Venenerkrankungen der Beine sind in der deutschen Bevölkerung sehr häufig. Es wird davon ausgegangen, dass 50 – 80% der deutschen Bevölkerung an Venenkrankheiten unterschiedlichen Schweregrades leiden. In der Literatur finden sich jedoch kaum Publikationen über den Zusammenhang von Sport und Venenerkrankungen. Es steht also die Frage im Raum, welche Auswirkungen eine chronisch venöse Insuffizienz (CVI) auf die sportliche Leistungsfähigkeit im Leistungssport hat.