Saphenion®: 143 Monate Langzeittherapie Venenkleber

Unsere Saphenion® News möchte in kurzer Form die Vorteile des Venenklebers „VenaSeal®“ darstellen und über unsere nunmehr 143 Monate Erfahrungen bei der Therapie an 4405 Stammkrampfadern berichten.

Saphenion®: Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Venenkleber / Mikroschaum: 50 Monate Verlaufsstudie

Wir führen seit 50 Monaten eine Verlaufsstudie zu den Ergebnissen nach postoperativ durchgeführter Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) durchgeführt. Alle teilnehmenden Patienten wurden nach der Therapie mit dem Venenkleber „VenaSeal®“, als auch nach allen Mikroschaumsitzungen jeweils 20 Minuten mittels Vacuum – Kompressionstherapie und SMT nachbehandelt. Neben den meßtechnischen Veränderungen ist es vor allem unser Ziel, eventuelle klinische Verbesserungen unmittelbar nach der Behandlung von Krampfadern mit den verschiedenen Kathetersystemen festzustellen. Inzwischen liegen uns Ergebnisse und Erfahrungen an 495 behandelten Patienten im genannten Zeitraum vor.

Saphenion®: Private Arztrechnung steuerlich absetzbar?

Saphenion®: Private Arztrechnung steuerlich absetzbar? Die Anzahl privat zu zahlender ärztlicher Leistungen steigt rapide an. Damit sind aber nicht nur die Rechnungen beim schnellen Terminbesuch in der Privatpraxis gemeint, es gilt auch für Leistungen von Kassenärzten oder Krankenhäusern, die nicht im Kassenärztlichen Abrechnungskatalog erfasst sind!

Saphenion®: Krampfadertherapie einmal anders

Krampfadertherapie einmal anders – Krampfadern können als gewundene und erweiterte tastbare Venen mit einem Durchmesser von mehr als 3 mm beschrieben werden. Sie sind chronischer Venenveränderungen, die eine signifikante Ursache für Krankheiten darstellen. Die Prävalenz von Krampfadern wurde bei Frauen auf 25 bis 33% und bei Männern auf 10 bis 20% geschätzt und nimmt mit alarmierender Geschwindigkeit zu. Familienanamnese (Genetische Vererbung in > 90%), älteres Alter, Schwangerschaft, Fettleibigkeit, stehende Berufe und eine Vorgeschichte mit tiefer Venenthrombose sind die vorherrschenden Risikofaktoren. Weitere mechanische Faktoren für Krampfadern sind Änderungen des hydrostatischen Drucks, defekte Venenklappen, tiefe Venenthrombose und ineffektive Funktion der Wadenmuskelpumpe.Ganz wesentlich bei der Ausbildung sind biochemische und strukturelle Veränderungen der Gefäßwand, extrazelluläre Matrixanomalien, gestörtes Gleichgewicht zwischen Wachstumsfaktoren oder Zytokine, genetische Veränderungen und verschiedene andere Mechanismen. Trotzdem ist das Problem der Pathogenese von Krampfadern noch nicht vollständig bekannt, auch wenn beim Verständnis ihrer molekularen Grundlagen große Fortschritte erzielt wurden. Diese Studien sind vielversprechend. Möglicherweise können die neuen Erkenntnisse zu einer gezielten Therapie oder zur Prävention des Krampfaderleidens führen.
Varicose veins (VVs) can be described as tortuous and dilated palpable veins, which are more than 3 mm in diameter. They are one of the clinical presentations of chronic venous disorders, which are a significant cause of morbidity. The prevalence of VVs has been estimated at 25-33% in women and 10-20% in men and is still increasing at an alarming rate. Family history, older age, female, pregnancy, obesity, standing occupations, and a history of deep venous thrombosis are the predominant risk factors. A great number of factors are implicated in the pathogenesis of VVs, including changes in hydrostatic pressure, valvular incompetence, deep venous obstruction, an ineffective function of calf muscle pump.Very important are biochemical and structural alterations of the vessel wall, extracellular matrix abnormalities, impaired balance between growth factors or cytokines, genetic alterations, and several other mechanisms. Nevertheless, the issue of pathogenesis in VVs is still not completely known, even if great progress has been made in understanding their molecular basis. This kind of study appears promising and should be encouraged, and perhaps the new insight in this matter may result in targeted therapy or possibly prevention.

Saphenion®: Der Hippokratische Eid – ethischer Leitfaden für Ärzte … die drei Schritte des Arztseins.

Der Hippokratische Eid – benannt nach dem griechischen Arzt Hippokrates von Kos (um 460 bis 370 v. Chr.), ist ein ursprünglich in griechischer Sprache verfasstes Arztgelöbnis und gilt als erste grundlegende Formulierung einer ärztlichen Ethik.

Aus der zentralen Problemlösungskompetenz des Arztes wird gegenwärtig eine technische Ausführungskompetenz gemacht, aus dem eigentlichen Arzt ein profitabler Leistungserbringer, aus der Komplexität eines jeden Patienten ein standardisierter Symptomträger, aus der medizinischen Praxis ein technischer Herstellungs – und Verbrauchsprozess.

Vor diesem Hintergrund wird es selbstverständlich, die ärztliche Leistung wie eine technische Produktionsleistung zu bewerten.
Der Gehalt des hippokratischen Eides sollte auf jeden Fall auch heute noch Leitschnur ärztlicher Tätigkeit sein!

Die sukzessive Deprofessionalisierung der Medizin mit dem Ziel ihrer Totalverwaltung zur effektiven Steuerung aller medizinischen Maßnahmen als aktuelle Vision moderner Gesundheitspolitik in allen westlichen Ländern, und die daraus resultierende totale Entwertung ärztlicher Leistung müssen dringend hinterfragt werden!

Saphenion®: Venenkleben bei akzessorischen Stammvenen – Sealing of accessory truncal veins

Das Venenkleben eignet sich sehr gut zur simultanen Therapie akzessorischer Stammvenen. Diese zusätzlichen Stammvenen, meistens deutlich sichtbar über den Oberschenkel nach aussen oder innen zum Unterschenkel verlaufen, liegen nahezu komplett im Unterhautgewebe und nicht – wie die eigentlichen Stammvenen V. saphena magna und V. saphena parva – in einer Venenfaszie. 
Venaseal is a good alternative therapy for sealing the short accessory truncal veins. These truncal veins have been compared in functional and clinical importance like the GSV or SSV. We can see these truncal veins very well because of the nearly complete epifascial way from the inguinal junction to the lateral or medial lower leg.