Saphenion®: Venenheilkunde und Covid 19

Saphenion®: Venenheilkunde und Covid 19 – Schon seit dem Beginn der Pandemie 2020 wurde ein hohes Thromboserisiko in Venen und Arterien durch eine Corona-Infektion zunehmend diskutiert und durch wissenschaftliche Untersuchungen auch bestätigt. Dabei war dieser klinische Fakt gar nicht neu! Bereits seit 2003, dem erstmaligen Auftreten einer Coronapandemie, war die pathologische Wirkung des Corona-Virus auf Gefäßwände bekannt – übrigens im Gleichschritt mit den Grippe-Viren, deren gefäßschädigende Wirkung bereits 1973 beschrieben worden war!

Saphenion®: Die Qualität des Venenklebers

Das VenaSeal®-System ist eine sehr effektive und nebenwirkungsarme Therapieoption mit einer hohen Sicherheit für den gewünschten Krampfaderverschluss von > 98% nach 6 Monaten. In den Studien wurden im Vergleich der verschiedenen Methoden beim Einsatz des Venenklebers sehr selten unerwünschte Nebenwirkungen (z.B. Wundinfekte, Thrombosen, Lungenembolien gesehen.

Saphenion®: Mikroschaum und Krampfaderästhetik

Saphenion®: Mikroschaum und Krampfaderästhetik – Der Mikroschaum zur Behandlung von Krampfadern ist seit 1938 bekannt, er hat sich in den 90er Jahren als feste Therapie von Krampfadern und Besenreisern etabliert. Das Behandlungsmanagement des Krampfaderleidens wurde eindeutig erleichtert und die Therapie wurde schonender. Seit 2010 hat sich neben dem Mikroschaum eine Variante entwickelt, die heute eine breite Indikation der Mikroschaumtherapie abbildet – der Klebende Mikroschaum. established

Saphenion®: Beinödeme nach Covid-Impfung?

Saphenion®: Beinödeme nach Covid-Impfung – Aktuell stellen sich seit 4 Wochen vermehrt Patientinnen und Patienten mit Beinschwellungen und Ödemen am Unterschenkel bei uns in den Praxen vor. In allen Fällen wird uns eine Covid-Impfung im Zeitraum von 4 Monaten und eine danach erkennbare deutliche Zunahme einer Beinschwellung oder von Beinödemen beschrieben. Und die Patienten sehen auch einen Zusammenhang mit dem Zeitpunkt der Impfung.

Saphenion®: Covid-Impfung/ Krampfadertherapie/Venenthrombose

Naturgemäß sehen wir im Wesentlichen nur Patienten, bei denen Gefäßerkrankungen der Arterien und Venen sichtbar und symptomatisch sind. Insofern ist es logisch, daß wir im Wesentlichen mit arteriellen und venösen Thrombosen und Blutungen der tiefen Gefäße und Hautgefäße konfrontiert werden. Bisher haben wir in unseren Praxen in Berlin und Rostock 19 Patienten am Venensystem operiert. Die Vorstellung erfolgte in allen Fällen wegen akuter Venenthrombosen der tiefen Bein – / Beckenvenen (TVT) oder oberflächlicher Hautvenen an Armen und Beinen nach erfolgter Covid-Impfung. Zwei weitere Patienten stehen kurzfristig in der Op-Planung. Daneben haben wir bei inzwischen 12 Patienten eine minimalinvasive non thermische Krampfadersanierung nach einer Covid-19 Infektion mit anschließender Thrombosekomplikation der Beinvenen durchgeführt. Diese Behandlungen an den ehemals durch das Virus infizierten und nunmehr genesenden Beinvenen gestaltete sich völlig unauffälligIm Gegensatz dazu nimmt die Zahl post operativer Nebenwirkungen bei Patienten, die kurz zuvor ihre 2. Covid-Impfung erhalten haben, für uns spürbar seit 3 Monaten zu. Zunehmend besuchen uns Patienten, die in den Sommermonaten ihre zweite Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten haben. Nach durchgeführter Diagnostik haben wir bisher zeitnah die Therapie mittels non thermischer minimalinvasiver Kathetertechnik durchgeführt. Davon müssen wir nun aus wichtigen Gründen abrücken!

Saphenion®: Behandlungsmöglichkeiten von Stammkrampfadern

Saphenion®: Behandlungsmöglichkeiten von Stammkrampfadern – Die Gefäßchirurgie hat in den letzten 22 Jahren große Fortschritte in der schonenden Behandlung von Krampfadern gemacht. Seit Beginn des neuen Jahrtausends ersetzen Venenspezialisten sukzessive die radikale chirurgische Stripping-Operation durch die Katheter-Therapie. Damit folgen sie allerdings nur dem allgemeinen Trend, operative Eingriffe weniger verletzend, minimalinvasiv durch zu führen.