Saphenion®: Ein halber Teelöffel VenaSeal®

Saphenion® Ein halber Teelöffel VenaSeal® – Das Venenkleben mit VenaSeal® Venenkleber ist eine Technik, bei der grosse (!) Mengen Kunststoff in die Vene implantiert werden! So lesbar in einigen Statements und Veröffentlichungen von ärztlichen Kollegen. Eine andere nachlesbare Behauptung ist, dass der Kleber über 10 Jahre im Körper verbleibt.

Saphenion® Half a teaspoon of VenaSeal® – Vein sealing with VenaSeal® is a technique in which large (!) quantities of plastic are implanted into the vein! This can be read in some statements and publications by medical colleagues. Another claim that can be read is that the adhesive remains in the body for over 10 years.

Saphenion®: Allergie auf Venenkleber?

Saphenion®: Allergie auf Venenkleber? In einigen wenigen Fachkommentaren, Vorträgen und Artikeln von venenchirurgisch tätigen Kollegen wird immer wieder vor der Entstehung einer Allergie auf den beim Venenkleber verwendeten Cyanoacrylates gewarnt.
In unserer 14 – jährigen Arbeit mit VenaSeal sahen wir in 7/25 eine erste Allergie, nachdem der Patient bereits 2021 erstmals mit VenaSeal therapiert worden war.

In a few specialist comments, presentations, and articles by phlebological active colleagues is repeatedly warned against the emergence of an allergy to the cyanoacrylate used in the vein glue.In our 14 years of working with VenaSeal, We saw our first allergy in 7/25 after the patient had already been treated with VenaSeal for the first time in 2021.

Saphenion®: Venenkleber bei HIV? 

Saphenion®: Venenkleber bei HIV? Geht das, toleriert der durch die HIV – Infektion geschwächte Körper einen Bio – Kleber, der sich innerhalb 24 – 36 Monaten abbaut?

Saphenion®: Vein glue for HIV? Is this possible? Can a body weakened by HIV infection tolerate a bio-glue that breaks down within 24 to 36 months?

Saphenion®: Die Radikalität der Krampfadertherapie

Saphenion®: Die Radikalität der Krampfadertherapie – Der radikale operative Umgang mit der Vena saphena magna und Vena saphena parva und die damit verbundenen Komplikationen führten bereits schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer Zurückhaltung und lediglich eingeschränkten Verbreitung des Stripping – Verfahrens in Deutschland.

Saphenion®: The radical nature of varicose vein therapy – The radical surgical treatment of the great saphenous vein and small saphenous vein and the associated complications led to reluctance and only limited use of the stripping procedure in Germany as early as the first half of the 20th century.

Saphenion®: Rudern bei Krampfadern

Das Fitnesstraining ist in vielen Punkten eine grosse Belastung für das Beinvenensytem. Das Stemmen von Gewichten, ob auf der Stemmbank oder auch beim Gewichtheben, stellt eine enorme Druckbelastung für alle Beinvenen dar. Neben dem erheblichen Druck, der sich durch die Anspannung der Bauch – und Beckenmuskulatur in der Bauchhöhle aufbaut, kommt der hydrostatische Druck dazu.

In many ways, fitness training places a great strain on the leg vein system. Lifting weights, whether on a weight bench or in weightlifting, puts enormous pressure on all the leg veins. In addition to the considerable pressure that builds up in the abdominal cavity due to the tension in the abdominal and pelvic muscles, there is also hydrostatic pressure.

Saphenion®: Krampfaderrisiko bei Lipödem

Die aktuelle Lehrmeinung unter den ärztlichen Spezialisten betont als Ursache der lipomatösen Veränderungen im Wesentlichen eine hormonelle Veränderung: Das weibliche Hormon Östrogen führt zu einer Vermehrung und Vergrößerung der Fettzellen. Hier ist dann auch eine erste Verbindung zur gleichzeitigen Entstehung und dem deutlich erhöhten Risiko von Krampfadern beim Lipödem zu finden. Das Hormon Östrogen führt bereits in jungen Jahren (ab dem Beginn der Regelblutung) zu einer Aufdehnung der oberflächlichen Venen besonders am Bein, da die Venenwand schächer wird und an Stabilität verliert.

The current doctrine among medical specialists emphasizes a hormonal change as the cause of lipomatous changes: the female hormone estrogen leads to an increase and enlargement of fat cells. Here, a first connection is also to the simultaneous emergence and the clearly increased risk of varicose veins with Lipödem. The hormone estrogen leads at a young age (from the beginning of menstruation) to an expansion of the superficial veins, especially on the leg, as the vein wall becomes thinner and loses stability.