Saphenion®: Ist die ambulante Medizin gefährdet?

Saphenion®: Ist die ambulante Medizin gefährdet? Vor akuten Gefahren für die Finanzierung und damit die Sicherstellung der ambulanten haus – und fachärztlichen sowie psychotherapeutischen Versorgung warnte kürzlich die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Ganz offensichtlich wurden bei der Kalkulation neuer Budgets und Honorare für ambulante ärztliche Leistungen die Zahlen der massiven Inflation (Sachgüterkosten für OP, Verbände, Medikamente usw.) und die expotentiellen Steigerungen von Energie – / Wärmekosten nicht berücksichtigt. Grundsätzlich stellt die geplante sog. Kostenanpassung einen Nachteil für die ambulante Versorgung und einen massiven Wettbewerbsnachteil“ im Vergleich zu den Krankenhäusern dar.

SaphenionPatientenInfo – Reisethrombose:

SaphenionPatientenInfo – Reisethrombose: Das Risiko einer Reisethrombose wird nicht nur in der sog. Urlaubszeit immer wieder thematisiert. Ganzjährig werden Langstreckenflüge z.B. nach Thailand, Australien, Brasilien oder in die USA gebucht – Fernreisen liegen im Trend. Neu in dieser Gruppe sind ältere Patienten, die eigentlich mit dem Kreuzfahrtschiff fahren, aber zunächst mit dem Flugzeug längere Strecken zum Starthafen fliegen müssen.
Diese Gruppe von Patienten ist bisher in den wissenschaftlichen Untersuchungen noch nicht exakt erfasst worden. Es ist aber aus gefäßchirurgischer Sicht davon aus zu gehen, dass sich in dieser Gruppe der Ferntouristen deutlich höhere Risiken für Reisethrombosen finden lassen. Auch zum Weihnachtsfest zieht es Viele auf eine weite Reise – somit auch im Winter ein Thema für den Phlebologen.

SaphenionPatientinnenInfo – Das Beckenvenensyndrom

SaphenionPatientinnenInfo – Das Beckenvenensyndrom hat etwas mit Krampfadern zu tun. Rund 30% aller Frauen mit chronischen Unterbauchschmerzen leiden am Beckenvenensyndrom (Pelvic Congestion Syndrome). Während die medikamentöse Behandlung nur kurzzeitig eine Erleichterung der Symptomatik bringt, liegt der klinische Erfolg der Embolisationstherapie bei bis zu 85 Prozent.