Saphenion®: Nachhaltigkeit in der Gefäßpraxis

Internationalen Schätzungen zufolge gehört das Gesundheitssystem zu den größten CO2-Emittenten, Es ist für ca. 5% der gesamten CO2-Emissionen weltweit verantwortlich. Gleichzeitig unterliegt die Medizinbranche starken Regulierungen und strengen Genehmigungsverfahren. Wie lässt sich vor diesem Hintergrund der Schutz von Gesundheit und Klima in Einklang bringen?

Saphenion®: Krampfadern und AntibabyPille

In der Literatur finden wir eine Vielzahl von verschiedenen Angaben zum Risiko der Krampfaderentstehung bei einer bekannten Familienanamnese. Eine positive Familienanamnese ist sowohl bei Männern (80%), als auch bei Frauen (95%) mit Krampfadern häufiger als bei beiden Geschlechtern ohne die positive Familienanamnese. Die Häufigkeit der Krampfaderentstehung ist bei Männern jedoch deutlich weniger mit einer genetisch bedingten Familienanamnese verbunden, als bei Frauen. Es ist inzwischen sicher, dass es eine erbliche Komponente von Krampfadern gibt, diese ist jedoch nicht allein für die Krampfaderentstehung verantwortlich. Die bereits bekannten Risikofaktoren, langes Stehen, langes Sitzen, zu hohes Gewicht usw., spielen ebenso eine wesentliche Rolle, wie auch die Hormontherapie (z. B. AntibabyPille, Brustkrebstherapie).

In the literature, we find a large number of different information on the risk of developing varicose veins with a known family history. Positive family history is more common in both men (80%) and women (95%) with varicose veins than in both sexes without a positive family history. The frequency of the development of varicose veins is, however, significantly less associated with a genetically determined family history in men than in women. It is now certain that there is a hereditary component of varicose veins, but this is not solely responsible for the development of varicose veins. The already known risk factors, standing for long periods, sitting for a long time, excessive weight, etc., also play an essential role, as does hormone therapy (e.g. birth control pills, breast cancer therapy).

Saphenion®: VenaSeal Meilenstein Krampfadertherapie

Saphenion®: VenaSeal Meilenstein Krampfadertherapie: Die VenaSeal® – Story beginnt eigentlich schon Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts (1930), als Sauerbruch und sein Oberarzt Bierendempfel an der Berliner Charitè die Injektionstherapie von Krampfadern mittels hochkonzentrierter Glucoselösung (70% hochklebende Lösung) zur Therapie der 1. Wahl erklären und Ferdinand Sauerbruch seinen Chirurgen von einer klassisch radikalchirurgische Therapie (Stripping) abzuraten begann.
Die schonende Behandlung von Krampfadern und Besenreisern ist in den vergangenen 25 Jahren ein großes Stück vorangekommen. Seit Anfang des Jahrtausends begannen die Venenspezialisten, mittels Kathetertechnik die radikalchirurgische Stripping – Operationen ab zu lösen.
Das VenaSeal® – Verfahren zum Verkleben von defekten Stammvenen stellt den vorläufigen Höhepunkt der Entwicklung dar. Man macht sich hierbei die Wirkung des bereits seit mehr als 50 Jahren in nahezu allen operativen medizinischen Disziplinen eingesetzten biologischen Superklebers Cyanoacrylat zunutze.

Saphenion®: VenaSeal milestone varicose vein therapy: The VenaSeal® story actually began at the end of the 1920s (1930), when Sauerbruch and his senior physician Bierendempfel at the Charité in Berlin declared injection therapy for varicose veins using a highly concentrated glucose solution (70% highly adhesive solution) to be the treatment of choice and Ferdinand Sauerbruch began to advise his surgeons against classic radical surgery (stripping). The gentle treatment of varicose veins and spider veins has come a long way in the last 25 years. Since the beginning of the millennium, vein specialists have begun to use catheter technology to replace radical surgical stripping operations. The VenaSeal® procedure for bonding defective truncal veins represents the current pinnacle of development. It makes use of the effect of the biological superglue cyanoacrylate, which has been used in almost all surgical medical disciplines for more than 50 years.

Saphenion®: Thermische und nicht-thermische Therapie Krampfadern

Saphenion®: Vergleich thermische und nicht-thermische Therapie von Krampfadern – eine aktuelle wissenschaftliche Arbeit aus den USA bestätigt unsere Erfahrungen mit dem Venenkleber VenaSeal® bei der Behandlung von Krampfadern eindrucksvoll!
Saphenion®: A Comparison of Thermal and Non-Thermal Treatments for Varicose Veins—A recent scientific study from the U.S. impressively confirms our experience with the VenaSeal® vein sealant in the treatment of varicose veins!

Saphenion®: Krampfadertherapie in kalter Jahreszeit

Saphenion®: Krampfadern in kalter Jahreszeit – Krampfadern machen uns nicht nur an heißen Sommertagen zu schaffen. Es mag erstaunlich klingen, aber auch die kalte Jahreszeit birgt mannigfaltige Gefahren für unsere Beinvenen. Auch im Winter bereiten die Beinvenen Probleme, gibt es Risiken – wie Thrombose oder Venenentzündung. Oder die bestehenden Krampfadern schmerzen, schwellen an und sind stark erweitert.

Saphenion®: Varicose veins in the cold season – Varicose veins are not only a problem on hot summer days. It may sound surprising, but the cold season also poses a variety of risks for our leg veins. Even in winter, leg veins can cause problems and there are risks such as thrombosis or phlebitis. Existing varicose veins may also become painful, swollen, and severely dilated.

Saphenion®: Ein halber Teelöffel VenaSeal®

Saphenion® Ein halber Teelöffel VenaSeal® – Das Venenkleben mit VenaSeal® Venenkleber ist eine Technik, bei der grosse (!) Mengen Kunststoff in die Vene implantiert werden! So lesbar in einigen Statements und Veröffentlichungen von ärztlichen Kollegen. Eine andere nachlesbare Behauptung ist, dass der Kleber über 10 Jahre im Körper verbleibt.

Saphenion® Half a teaspoon of VenaSeal® – Vein sealing with VenaSeal® is a technique in which large (!) quantities of plastic are implanted into the vein! This can be read in some statements and publications by medical colleagues. Another claim that can be read is that the adhesive remains in the body for over 10 years.