Saphenion® Faktencheck Venenkleber für Krampfadern

Die Deutsche Gesellschaft für Venenheilkunde (DGP) stellt in die aktuellen Leitlinien „S2k -Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Varicosis“ auch die Therapie mit dem Venenkleber VenaSeal als Therapieempfehlung für die Therapie der Stammvaricosis ein.
In einer grossen amerikanischen Meta-Analyse wurden alle auch von uns bisher publizierten und in unseren News dargestellten und veröffentlichten Ergebnisse und Erfahrungen zur VenaSeal® – Therapie bestätigt:
Die Nebenwirkungsrate liegt demzufolge deutlich unter der vergleichbarer thermischer endovenöser Techniken bei der Behandlung der Stammvaricosis.

Saphenion® – 100 Monate Venenkleber VenaSeal®

Im August 2012 begannen wir dann mit dem VenaSeal® – System, als dritte Praxis in Deutschland (nach Dr. Pröbstle, Mannheim und Dr. Ahlm, Hamburg). Der Grund für diesen Therapiewechsel lag in der Eröffnung unseres zweiten Praxisstandortes Saphenion® Venenzentrum Rostock am 1.8.2012. Wir wollten weg von der Narkose und grossflächigen Anästhesie, so schien uns das VenaSeal® – System als sehr gute Alternative, da es nicht mit thermischer Energie arbeitet. Von Beginn an führten wir eine lückenlose umfassende Statistik zur Technik der Methode, zu den Erfolgen und Mißerfolgen, zu Nebenwirkungen und Komplikationen und zu Schmerzen und Rekonvaleszenz. Dies führte dann nach den immer größeren Erfahrungen mit dem neuen System auch zu Anpassungen und Therapieerweiterungen.

SaphenionPatientenInfo – Covid-19 und Krampfadern

Es ist uns – als Gefäßchirurgen – sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass Covid-19 nicht das erste Virus mit diesen erheblichen thromboembolischen – teilweise tödlichen – Nebenwirkungen ist. Es kommen andere Risikofaktoren dazu! Und dazu gehören in jedem Fall auch die allgemein nicht so sehr unter Krankheitsaspekt betrachteten Krampfadern. Diese stellen unter dem Aspekt der viralen Komplikation einen leichten Angriffsort dar und sind Ursache für eine sehr schnelle Thrombose – und Embolieenstehung.

Saphenion – VenaSeal® therapie: Interessante Patientengeschichten

Saphenion – Venaseal®therapie: Interessante Patientengeschichten. Anlässlich der 62. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Venenheilkunde (DGP) Anfang September 2020 in Leipzig hatten wir eine sehr nette Einladung zu einem Vortrag für das Venaseal® – Meeting bekommen. Die Fa. medtronic als Hersteller des Venenklebers „VenaSeal®“ hatte uns gebeten, ein paar interessante Fälle aus 8 Jahren Therapie mit dem Venenkleber vorzustellen.
Saphenion® – Venaseal® therapy: Interesting patient stories. On the occasion of the 62nd annual conference of the German Society for Vein Medicine (DGP) in Leipzig at the beginning of September 2020, we received a very nice invitation to a lecture for the Venaseal® meeting. The company Medtronic, the manufacturer of the vein glue „VenaSeal®“, asked us to present a couple of interesting cases from 8 years of therapy with the vein glue.

Saphenion® – 100 months VenaSeal® glue

In August 2012 we started with the VenaSeal® system as the third practice in Germany (after Dr Pröbstle, Mannheim and Dr Ahlm, Hamburg). The reason for this change of therapy was the opening of our second practice location Saphenion® Vein Center Rostock on August 1st, 2012. We wanted to get away from anaesthesia and extensive anaesthesia, so the VenaSeal® – system seemed to us to be a very good alternative, as it does not work with thermal energy. From the beginning, we kept comprehensive statistics on the technique of the method, the successes and failures, side effects and complications, and pain and convalescence. After the ever-greater experience with the new system, this also led to adjustments and therapy extensions.

SaphenionPatientenInfo: Hippokrates versus Internet?

Die Passivität der Darstellungsplattform „Homepage“ ist aber inzwischen in hohem Maße kritisch zu bewerten, denn die Aktivitäten von Plattformen, Agenturen, von google und facebook u.a. zielen darauf ab, über eine beim Arzt eingeforderte Gage die Homepage auf der Plattform aktiver und sichtbarer zu machen. Daraus resultieren dann aber die abstrusesten Verrenkungen des Internet – Gesundheitsmarktes (in kapitalerzeugendem und ethischen Sinne).
Für uns ist die Zwiespältigkeit des Themas „Hippokrates versus Internet?“ seit 2017, seit einem heftigen familiären Kontakt mit dem hochspezialisierten Gesundheitsmanagement einer Uni – Klinik present. Wir wurden täglich Zeugen eines optimierten Tätigkeitsablaufs in der Klinik. Es ging in letzter Konsequenz um die Ausarbeitung eines möglichst profitablen Diagnose – und Therapieplans.