Saphenion®: Krampfadern und Thrombose

Saphenion®: Krampfadern und Thrombose – Beide Erkrankungen gehören in eine enge Kausalkette. Das Risiko von Krampfaderpatienten, eine oberflächliche oder tiefe Venenthrombose zu erleiden steigt expotentiell um den Faktor 2-4. Bei Frauen mit antikonzeptiver Hormontherapie steigt das Risiko um den Faktor 8.
Saphenion®: Varicose veins and thrombosis – both diseases are closely linked. The risk of varicose vein patients suffering a superficial or deep vein thrombosis increases exponentially by a factor of 2-4. In women on anticonceptive hormone therapy, the risk increases by a factor of 8.

Saphenion®: Nebenwirkungen beim Krampfaderziehen?

Saphenion®: Nebenwirkungen beim Krampfaderziehen – In historischen Lehrbüchern geblättert, liest man ganz überrascht: “ Fast überall ist die operative Behandlung der Krampfadern ganz oder nahezu völlig verlassen…“. Und weiter heisst es: “ …die endovenösen Verfahren leisten Vollkommeneres…Obgleich viel tüchtige und intelligente chirurgische Arbeit in den verschiedenen Verfahren steckt, haben die meisten nur noch historisches Interesse…“ ! Diese Zeilen stammen aus der 7. Auflage der „Chirurgischen Operationslehre“ von Bier, Braun, Kümmell von 1958.
Umso überraschter reibt man sich die Augen, wenn man sich die aktuellen Statistiken der in Deutschland durchgeführten Krampfaderoperationen anschaut. Mehr als 60% aller Krampfader – Operationen werden als radikale Stripping-Op`s durchgeführt! Warum diese permanent andauernde Radikalität?

Saphenion®: Gefäßchirurgie Rostock – Historisches

Saphenion®: Gefäßchirurgie Rostock – Historisches – Die neuzeitliche Krampfadertherapie begann mit Schede in Berlin, er entfernte ab 1866 Seitenastkrampfadern über viele Hautschnitte. In 1884 berichtete Madelung von Ausschäloperationen „zirkoider Varizen“, auch der Stammkrampfadern (Vena saphena magna).

Friedrich Trendelenburg, zuvor bis 1882 in Rostock Chirurg und Ordinarius an der Uniklinik, beschrieb 1888-1891 den – heute noch gültigen und für die Therapie maßgeblichen – pathologischen Rezirkulationskreislauf bei Krampfadern.

Saphenion®: Gefäßchirurgie Rostock – History – Modern varicose vein therapy began with Schede in Berlin, who removed side branch varicose veins through many skin incisions from 1866 onwards. In 1884 Madelung reported on peeling out operations of „circoid varices“ and the trunk varices (Vena saphena magna).

Friedrich Trendelenburg, previously a surgeon in Rostock from 1875 until 1882 and a full professor at the university hospital, described in 1888-1891 the pathological recirculation cycle in varicose veins, which is still valid today and is decisive for therapy.

Saphenion®: Schwere Komplikationen nach Venenkleber?

Saphenion®: Schwere Komplikationen nach Venenkleber? Veröffentlichung Thema „899 schwerwiegende Ereignisse bei Venenkleber – Therapie.

Saphenion® Rostock: Potential complications following the use of venous glue?
A recent publication has highlighted the occurrence of 899 severe adverse events associated with the use of vein glue therapy.

Saphenion®: Krampfadern am Arm selten?

Krampfadern am Arm werden in der Venenpraxis selten diagnostiziert. Es stellen sich auch nur vereinzelt Patienten vor, die über Beschwerden an den Armvenen klagen oder aber ein kosmetisches Problem haben. Allerdings muss bedacht werden, dass Armvenenkrampfadern recht häufig dramatische Ursachen haben und deshalb ebenso einer strengen Diagnostik bedürfen.

Varicose veins on the arm are rarely diagnosed in vein care centers. Only a few patients present who complain of complaints to the arm veins or have a cosmetic problem. However, it must be considered that varicose and phlebitis veins often have dramatic causes and require a rigorous diagnosis.

Saphenion®: Krampfadertherapie und Kompressionsstrumpf?

Eine post operative Kompressionsstrumpftherapie wird in zahlreichen Leitlinien der internationalen Fachgesellschaften empfohlen. Sie dient der Schmerzlinderung, der post interventionellen Schwellung und Ödembildung, der Kompression von Blutergüssen und Wundhöhlen (nach Stripping – Op). Insgesamt also eine Maßnahme, die auf eine für den Patienten komplikationsärmere Erholungsphase (Rekonvaleszenz) hinarbeiten möchte.

Postoperative compression therapy is recommended in numerous guidelines issued by international professional associations. It serves to relieve pain, reduce post-procedural swelling and edema formation, and compress bruises and wound cavities (after stripping surgery). Overall, it is a measure that aims to ensure a recovery phase (convalescence) with fewer complications for the patient.