Saphenion®: Nebenwirkungen beim Krampfaderziehen?

Saphenion®: Nebenwirkungen beim Krampfaderziehen – In historischen Lehrbüchern geblättert, liest man ganz überrascht: ” Fast überall ist die operative Behandlung der Krampfadern ganz oder nahezu völlig verlassen…”. Und weiter heisst es: ” …die endovenösen Verfahren leisten Vollkommeneres…Obgleich viel tüchtige und intelligente chirurgische Arbeit in den verschiedenen Verfahren steckt, haben die meisten nur noch historisches Interesse…” ! Diese Zeilen stammen aus der 7. Auflage der “Chirurgischen Operationslehre” von Bier, Braun, Kümmell von 1958.
Umso überraschter reibt man sich die Augen, wenn man sich die aktuellen Statistiken der in Deutschland durchgeführten Krampfaderoperationen anschaut. Mehr als 60% aller Krampfader – Operationen werden als radikale Stripping-Op`s durchgeführt! Warum diese permanent andauernde Radikalität?

Saphenion®: Berufsrisiko Krampfadern?

Saphenion® Rostock: Berufsrisiko Krampfadern? Seit vielen Jahrzehnten mehren sich die wissenschaftlichen Arbeiten zur Häufung von Venenerkrankungen in den Industrieländern. Während in Japan und China sowie bei afrikanischen Völkern Venenerkrankungen eher selten sind, wird z.B. in Deutschland bei Erwachsenen eine Häufigkeit von über 80% erreicht. Frauen mit vorwiegend stehender und sitzender Tätigkeit von mehr als 8 Stunden haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko, Krampfadern zu entwickeln. Bei Männern steigt dieses Risiko bei stehender oder sitzender Tätigkeit mit der Anzahl der Berufsjahre auf fast das Doppelte an.
Saphenion® Rostock: Are Varicose Veins an Occupational Risk? For many decades, there has been a growing body of scientific research on the prevalence of venous diseases in industrialized countries. While venous diseases are relatively rare in Japan, China, and among African populations, the prevalence among adults in Germany, for example, exceeds 80%. Women whose jobs primarily involve standing or sitting for more than 8 hours have more than twice the risk of developing varicose veins. For men, this risk nearly doubles with the number of years spent in a standing or sitting occupation.

Saphenion® Rostock: Finanzierung von Venenkleber-Therapien

Saphenion® Rostock: Finanzierung von Therapien – Ob privat oder gesetzlich versichert: Wenn es um Ihre Gesundheit geht, zahlen Sie als Patient immer mehr Leistungen aus eigener Tasche. Doch deshalb auf Ihre Wunschbehandlung verzichten? Das muss nicht sein!

Saphenion® Rostock: Financing Treatments — Whether you have private or public health insurance: When it comes to your health, as a patient, you’re paying more and more out of pocket. But does that mean you have to give up the treatment you want? It doesn’t have to be that way!

Saphenion®: Unsere Wartezimmerkonzerte

Saphenion®: Unsere Wartezimmerkonzerte – Die OZ-Kultur vom 12.07.2023 berichtete: “Rostocker Arzt begeistert Patienten mit speziellem Konzept” – der Journalist Werner Geske hatte die Praxis im Juni 2023 anlässlich des 10. Wartezimmerkonzertes, zu dem wir wie beim 1. Konzert Harpoon aus Warnemünde eingeladen hatten, besucht. Nach eigener Auskunft war er sehr gerührt von der Athmosphäre und der Möglichkeit, sich einen Eindruck von dieser Art Kunst in der Medizin verschaffen können. Angeregt führte er dann Interviews mit dem Musiker und Patienten.
Saphenion®: Our waiting room concerts – The OZ-Kultur of 12.07.2023 reported: “Rostock doctor inspires patients with special concept” – the journalist Werner Geske visited the practice in June 2023 on the occasion of the 10th waiting room concert, to which we had invited Harpoon from Warnemünde, as at the 1st concert. According to him, he was very moved by the atmosphere and the opportunity to get an impression of this kind of art in medicine. He then conducted lively interviews with the musician and patients.

Saphenion®: Kathetergestützte Therapie Baker-Zyste

Die Behandlung der Baker-Zyste kann entweder konservativ oder operativ erfolgen. Die konservative Therapie schließt eine antientzündliche medikamentöse Therapie (Ibuprofen, Diclofenac) und auch eine Punktion der Zyste ein. Bei der operativen Therapie wird in der Regel die gesamte Zyste über einen recht großen Hautschnitt in der Kniekehle freigelegt und an ihrer Wurzel (Kanal ins Kniegelenk) unterbunden und dann abgetrennt. Auf Grund der Radikalität des Eingriffs muss man nach der Operation mit den üblichen Komplikationen chirurgischer Eingriffe in sensiblen Regionen (Kniekehle) rechnen.
Die kathetergestützte bipolare Thermoablation (RFITT) der Baker – Zyste ist ein weltweit in nur wenigen Zentren im klinischen Einsatz befindliches Verfahren zur endozystischen minimalinvasiven Thermoablation von Kniegelenkzysten. Es wurde 2009 von SAPHENION in den klinischen Alltag eingeführt.

Baker’s cyst can be treated either conservatively or surgically. Conservative treatment includes anti-inflammatory medication (ibuprofen, diclofenac) and a puncture of the cyst. In surgical treatment, the entire cyst is usually exposed via a fairly large incision in the hollow of the knee and its root (canal into the knee joint) is cut off and then removed. Due to the radical nature of the procedure, the usual complications of surgical procedures in sensitive regions (popliteal fossa) must be expected after the operation.
Catheter-assisted bipolar thermal ablation (RFITT) of the Baker cyst is a procedure for endocystic minimally invasive thermal ablation of knee joint cysts that is in clinical use in only a few centers worldwide. It was introduced into everyday clinical practice by SAPHENION in 2009.

Saphenion®: Ein halber Teelöffel VenaSeal®

Saphenion® Ein halber Teelöffel VenaSeal® – Das Venenkleben mit VenaSeal® Venenkleber ist eine Technik, bei der grosse (!) Mengen Kunststoff in die Vene implantiert werden! So lesbar in einigen Statements und Veröffentlichungen von ärztlichen Kollegen. Eine andere nachlesbare Behauptung ist, dass der Kleber über 10 Jahre im Körper verbleibt.

Saphenion® Half a teaspoon of VenaSeal® – Vein sealing with VenaSeal® is a technique in which large (!) quantities of plastic are implanted into the vein! This can be read in some statements and publications by medical colleagues. Another claim that can be read is that the adhesive remains in the body for over 10 years.