Saphenion®: Krampfadertherapie beim Ödem

Saphenion®: Krampfadertherapie beim Ödem – Bei einem bestehende Lymphödem oder auch nur bei genetischer oder klinischer Veranlagung kann jeder chirurgische Eingriff eine richtungsweisende Verschlimmerung des Befundes hervorrufen. Dieser manifeste Lehrsatz von Wolfgang Hach ist auch heute noch sehr wahr! Und er gilt insbesondere auch bei der Krampfadertherapie, sind doch in unserem Land immer noch 70% der therapeutischen Eingriffe an den Krampfadern radikalchirurgisch (Stripping, Krampfader – Ausschneiden / Unterbindungen).

Saphenion®: Varicose Vein Treatment in Cases of Edema—In cases of existing lymphedema, or even merely in cases of genetic or clinical predisposition, any surgical procedure can cause a significant worsening of the condition. This well-established principle by Wolfgang Hach remains very true even today! And it applies in particular to varicose vein treatment, given that in our country, 70% of therapeutic procedures for varicose veins still involve radical surgery (stripping, excision, or ligation of varicose veins).

Saphenion® – Therapie von Perforanzkrampfadern mit Venenkleber

Im Falle defekter Venenklappen in den Verbindungsvenen (Perforanzvenen) können lokale oder generalisierte Hautvenenkrampfadern am gesamten Bein entstehen. Die defekten Perforanzvenen potenzieren dabei den Grad bereits vorhandener hämodynamischer Störungen der Stammkrampfadern und führen zu deutlich verstärkten pathologischen (funktionellen und anatomischen) Effekten am Bein, insbesondere am Unterschenkel. Dies sind vor allem Haut – und Unterhautverhärtungen, Braun/Rotverfärbungen und schließlich das „Offene Bein“ (Ulcus cruris).

The defective perforator veins increase the degree of hemodynamic disorders of the truncal varicose veins that are already present and lead to significantly increased pathological (functional and anatomical) effects on the leg, especially on the lower leg. These are primarily hardened skin and subcutaneous tissue, brown/red discolouration and finally the „open leg“ (ulcus cruris).

Saphenion®: WendeZeit an der Charité – Elitenaustausch an ostdeutschen Kliniken

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Aus Anlaß des 37. Jahres nach dem Mauerfall am 9. 11. 1989 möchten wir folgende Zeilen erneut veröffentlichen:

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Die Berliner Charité, Deutschlands bekanntestes Krankenhaus, war zugleich ein Zentrum von Forschung, Lehre und Weiterbildung. Sie war Teil der Universität, welche zu DDR-Zeiten den Namen Humboldt erhielt. Nach dem Ende der DDR fand auch in der Charité ein erheblicher Austausch des Führungspersonals statt, die Medien lieferten die Begleitmusik mit Stasi-Hysterie und Skandalgeschichten. Die Charité, auch zu DDR-Zeiten national und international eine bekannte Universitätsklinik, schien nun in der öffentlichen Wahrnehmung eine Außenstelle des MfS und des Politbüros gewesen zu sein.

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Berlin’s Charité, Germany’s best-known hospital, was also a center for research, teaching and further education. It was part of the university that was given the name Humboldt in GDR times. After the end of the GDR, the management staff at the Charité was also replaced, with the media providing the appropriate background music with Stasi hysteria and scandal stories. The Charité, still a nationally and internationally renowned university hospital in GDR times, now appeared to the public as a branch of the MfS and the Politburo.

Saphenion®: Mikroschaumverödung für Krampfaderästhetik

Saphenion®: Mikroschaumverödung für Krampfaderästhetik – Der Mikroschaum zur Behandlung von Krampfadern ist seit 1938 bekannt, er hat sich in den 90er Jahren als feste Therapie von Krampfadern und Besenreisern etabliert. Das Behandlungsmanagement des Krampfaderleidens wurde eindeutig erleichtert und die Therapie wurde schonender. Seit 2010 hat sich neben dem Mikroschaum eine Variante entwickelt, die heute eine breite Indikation der Mikroschaumtherapie abbildet – der Klebende Mikroschaum.

Saphenion®: Microfoam in varicose vein aesthetics – Microfoam for treating varicose veins has been known since 1938. It was established in the 1990s as a fixed therapy for varicose veins and spider veins. The management of the treatment of varicose veins was made easier and the therapy was gentler. In addition to microfoam, a variant has been developed since 2010 that today represents a broad indication of microfoam therapy – Sealing Microfoam.

Saphenion®: Stammkrampfadern kleben – schon Sauerbruch tat es.

Saphenion®: Stammkrampfadern kleben – schon Sauerbruch tat es. Seit Mitte der 20er Jahre wurden Stammkrampfadern mittels Zuckerlösungen verödet und verklebt.
Mikroschaum wird seit Beginn der 2000er auch zur Therapie der Stammkrampfader eingesetzt. Dabei ist die Idee des Verklebens von Krampfadern nicht neu: Bereits in den 20er Jahren wurden Krampfadern mit Kalorose, einer 40% Glucoselösung, verödet und verklebt. 
Auch der Nestor der deutschen Verödungstherapie, Paul Linser, wechselte nach seinem Umzug nach Berlin 1924 von der Kochsalzverödung zur Verklebung mit Zuckerlösungen.

Saphenion®: Sticking varicose veins – Sauerbruch already did it. Since the mid-1920s, varicose veins have been sclerosed and glued using sugar solutions.
Microfoam has also been used to treat varicose veins since the early 2000s. The idea of gluing varicose veins is not new: as early as the 1920s, varicose veins were sclerosed and glued using calorose, a 40% glucose solution.
Paul Linser, the pioneer of German sclerotherapy, also switched from saline sclerotherapy to gluing with sugar solutions after moving to Berlin in 1924.

Saphenion®: Rezidive bei Krampfadern

Das Crossenrezidiv war über viele Jahrzehnte bezüglich Ätiologie und Pathogenese ein Rezidiv nach konventioneller radikalchirurgischer Therapie (Herausziehen der Krampfader) nach Crossektomie mit meist simultan durchgeführter Stripping – Operation der Vena saphena magna (VSM) oder der Vena saphena parva (VSP). Mit der Etablierung alternativer thermischer und nicht – thermischer Therapieverfahren ist die Entstehung des Rezidivs, als auch Therapie des Rezidivs nicht mehr ausschließlich konventionell – chirurgisch, sondern entsprechend auch thermisch und nicht – thermisch möglich.
For many decades, the etiology and pathogenesis of varicose vein recurrence was a recurrence following conventional radical surgical treatment (removal of the varicose vein) after crossectomy with usually simultaneous stripping of the great saphenous vein (GSV) or the saphenous vein parva (SSV). With the establishment of alternative thermal and non-thermal treatment methods, the development of recurrence and treatment of recurrence is no longer exclusively conventional surgical, but also thermal and non-thermal.