Saphenion®: Mikroschaumverödung bei Stammkrampfadern

Saphenion®: 80 Monate Mikroschaumtherapie bei Stammkrampfadern: Die Verödungstherapie ist grundsätzlich auch an den Stammvenen der Arme, Beine und des Rumpfs erfolgreich durchführbar. Der besser geeignete Klebende Mikroschaum ist eine Modifikation des bekannten Verfahrens der Mikroschaumverödung von Seitenästen, Netz – und Besenreiservenen. Man erweitert die Verödungskomponente des Wirkstoffs Polidocarnol mit dem Klebeeffekt von hochprozentiger steriler Glukose-Lösung.

Saphenion®: Die Qualität des Venenklebers

Das VenaSeal®-System ist eine sehr effektive und nebenwirkungsarme Therapieoption mit einer hohen Sicherheit für den gewünschten Krampfaderverschluss von > 98% nach 6 Monaten. In den Studien wurden im Vergleich der verschiedenen Methoden beim Einsatz des Venenklebers sehr selten unerwünschte Nebenwirkungen (z.B. Wundinfekte, Thrombosen, Lungenembolien gesehen.

Saphenion®: WendeZeit an der Charité – Elitenaustausch an ostdeutschen Kliniken

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Aktuell 2021 Saphenion®: Wendezeit an der Charitè – die Charitè als Fernseh – Highlight Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Die TV – Serie […]

Saphenion®: Nebenwirkungen beim Venenkleber?

Saphenion®: Nebenwirkungen beim Venenkleber? Intensiv wird auf Kongressen und Webseminaren, aber auch in internationalen und nationalen Fachartikeln über mögliche Nebenwirkungen der „neuen“ (10 Jahre alten) Therapieoption „Venenkleber“ beim Einsatz an Stammkrampfadern diskutiert.
Besonders intensiv ist diese Diskussion in Deutschland. Haben wir doch hier ein duales ambulantes / stationäres Gesundheitssystem mit unterschiedlichen Vergütungsstrukturen. Aus diesem Grund spielt die Auswahl abrechnungsrelevanter Therapieoptionen eine sehr große Rolle. Die Vielfalt der Therapiemöglichkeiten für Krampfadern vom klassischen radikalchirurgischen Herausziehen (Stripping) von Stamm – und Seitenastkrampfadern über kathetergestützte thermische Verfahren (Laser, Radiowelle, Heißdampf) bis hin zu nicht thermischen Verfahren (Mikroschaum, Clarivein, Venenkleber) erfordert eine umso umfassendere Aufklärung des Patienten.

Saphenion® – 5 Jahre Klebender Mikroschaum bei Stammkrampfadern

Saphenion® – 5 Jahre Klebender Mikroschaum in Anwendung bei Stammkrampfadern: Mit dem Erfolg des Venenklebers seit 2011 lag die Idee nah, auch den seit Mitte der 90er Jahre eingesetzten Mikroschaum weiter zu entwickeln. Veröden und Verkleben der Stammkrampfader simultan ist eine der möglichen Variationen. Diese Variation eignet sich sehr gut für die Therapie der Stammvaricosis. Allerdings sind klare Definitionen für den Einsatz des klebenden Mikroschaums notwendig.

Saphenion® – 5 years of sealing microfoam in use for varicose veins: With the success of the vein glue since 2011, the idea was obvious to further develop the microfoam used since the mid-1990s. Sclerosing and glueing the truncal varicose vein simultaneously is one of the possible variations. This variation is very suitable for the therapy of truncal varicosis. However, clear definitions are necessary for the use of sealing microfoam.

SaphenionPatientenInfo – Krampfadern und AntibabyPille

In der Literatur finden wir eine Vielzahl von verschiedenen Angaben zum Risiko der Krampfaderentstehung bei einer bekannten Familienanamnese. Eine positive Familienanamnese ist sowohl bei Männern (80%), als auch bei Frauen (95%) mit Krampfadern häufiger als bei beiden Geschlechtern ohne die positive Familienanamnese. Die Häufigkeit der Krampfaderentstehung ist bei Männern jedoch deutlich weniger mit einer genetisch bedingten Familienanamnese verbunden, als bei Frauen. Es ist inzwischen sicher, dass es eine erbliche Komponente von Krampfadern gibt, diese ist jedoch nicht allein für die Krampfaderentstehung verantwortlich. Die bereits bekannten Risikofaktoren, langes Stehen, langes Sitzen, zu hohes Gewicht usw., spielen ebenso eine wesentliche Rolle, wie auch die Hormontherapie (z. B. AntibabyPille, Brustkrebstherapie).
In the literature, we find a large number of different information on the risk of developing varicose veins with a known family history. Positive family history is more common in both men (80%) and women (95%) with varicose veins than in both sexes without a positive family history. The frequency of the development of varicose veins is, however, significantly less associated with a genetically determined family history in men than in women. It is now certain that there is a hereditary component of varicose veins, but this is not solely responsible for the development of varicose veins. The already known risk factors, standing for long periods, sitting for a long time, excessive weight, etc., also play an essential role, as does hormone therapy (e.g. birth control pills, breast cancer therapy).