Saphenion®: Antibabypille / Covid-Impfung / Beinvenenthrombose

Saphenion®-Antibabypille / Covid-Impfung Beinvenenthrombose – Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass die Einnahme von östrogenhaltigen Antibaby-Pillen das Thromboserisiko für eine Beinvenenthrombose signifikant erhöht. Insbesondere zwischen dem 25. – 35. Lebensjahr ist das Risiko für eine Beinvenenthrombose um das 3-12 fache gesteigert. Und es ist seit der ersten Corona-Pandemie 2003 auch bekannt, daß das Covid-Virus (wie auch das Grippe-Virus) ein Gefäßwandvirus mit entzündlichen thrombogenen Wirkungen, insbesondere an defekten Venen ist. Hierbei erzeugt die akute Entzündung eine Aktivierung der körpereigenen Gerinnungskaskade und folgend Venenthrombose.
Zusätzlich ist in den letzten 2 Jahren, mit dem Beginn der Anwendung aktuell eingesetzter Covid-Impfstoffe, eben auch eine deutlich erhöhte Thromboseneigung nach der Impfung diagnostiziert worden.
Es stellt sich nunmehr die Frage, ob es eine Koinzidenz von Thrombosen durch die Antibaby-Pille und eine Covid-Impfung gibt. Und daraus entsteht auch zwingend die Frage, ob Patientinnen, bei denen sich eine Covid-Impfung notwendig macht, eine Verpflichtung besteht oder ein eigener Impfwunsch formuliert ist, eine Umstellung der Antibaby-Pillen auf östrogenfreie Präparate dringend zu empfehlen!

Saphenion®: Therapie Fremdkörperreaktion Venenkleber

Saphenion®: Therapie Fremdkörperreaktion Venenkleber – Unsere Praxis begann als dritte Praxis in Deutschland, nach Prof. Pröbstle in Mannheim und Dr. Alm in Hamburg, ab 1.8.2012 mit der Therapie von Stammkrampfadern mit dem Venenkleber „VenaSeal“.
Als vordergründige Nebenwirkung des Verfahrens traten in den ersten 2 Jahren vermehrt Gefäßentzündungen auf – zunächst als Allergien angesehen – inzwischen aber als Fremdkörperreaktion definiert.
Saphenion®: Foreign body reaction vein glue therapy – Our practice was the third practice in Germany, after Prof. Pröbstle in Mannheim and Dr. Alm in Hamburg, to start treating truncal varicose veins with the vein glue “VenaSeal” on August 1, 2012.
The primary side effect of the procedure in the first two years was an increase in vascular inflammation – initially regarded as allergies – but now defined as a foreign body reaction.

Saphenion®: Sauerstoff – Mehrschritt – Therapie Venenkleber / Mikroschaum: 5 Jahres – Studie

Wir haben uns vor 60 Monaten entschieden, unseren Patienten in Rostock die oben beschriebenen Begleittherapien mit SMT und Vacuum Kompression post op anzubieten. Wir führen diese Therapie parallel zur post operativen Gewebe – Massage durch. Die Vacuum – Kompressionstherapie wird bei uns seit 9 Jahren nach jedem minimalinvasiven Kathetereingriff, egal ob VenaSeal®, Radiofreqenz – Katheter oder Mikroschaum, durchgeführt.

60 months ago, we decided to offer our patients in Rostock the accompanying therapies described above. We carry out this therapy in parallel with post-surgical tissue massage. We have been performing vacuum compression therapy after every minimally invasive catheter procedure, whether VenaSeal®, radiofrequency catheter or microfoam, for 9 years.

Saphenion®: Venöses High Noon – Krampfaderthrombose / Embolie

Das Krampfaderleiden ist zunächst als eine funktionell – chronische Erkrankung anzusehen. Die bestehende pathologische Funktion – defekte, nicht schliessende Venenklappen – führt über die Jahre zu chronischen Veränderungen der Haut, Unterhaut und auch der Muskulatur. Sichtbare Veränderungen der Haut haben unterschiedliche Ausprägungen – von der Besenreiser – / Netzvaricosis bis zur kräftigen Seitenast – oder Stammkrampfader.

Varicose vein disease should initially be regarded as a functional chronic disease. The existing pathological function – defective, non-closing venous valves – leads over the years to chronic changes in the skin, subcutaneous tissue and also the musculature. Visible changes to the skin can take different forms – from spider veins / reticular varicosis to large lateral branch or truncal varicose veins.

Saphenion®: Thromboserisiko bei Auto – / Motorradfahrt

Saphenion®: Thromboserisiko bei Auto-/ Motorradfahrt – Die venöse Thromboembolie (Beinvenenthrombose und Lungenembolie) ist therapeutisch ein grosses Problem des Gesundheitswesens. Man geht von 400 Fällen je 100000 Personen aus (0,4% der Gesamtbevölkerung), die möglichen Komplikationen sind schwer (Thrombose der Bein/Beckenvenen mit Folge eines postthrombotischen Syndroms) oder lebensbedrohlich (Lungenembolie mit Todesfolge). Nach der Corona – Zeit ist ein Rückgang der Flugpassagiere zu verzeichnen. Die Fahrt mit dem eigenen Auto / Motorrad oder Bus wurde häufiger.

Saphenion®: Risk of thrombosis when driving a car or motorcycle – Venous thromboembolism (leg vein thrombosis and pulmonary embolism) is a major therapeutic problem in healthcare. It is estimated that there are 400 cases per 100,000 people (0.4% of the total population), with possible complications ranging from severe (thrombosis of the leg/pelvic veins resulting in post-thrombotic syndrome) to life-threatening (pulmonary embolism resulting in death). Following the COVID-19 pandemic, there has been a decline in air passenger numbers. Travel by private car, motorcycle, or bus has become more common.

Saphenion®: Unsere Wartezimmerkonzerte

Saphenion®: Unsere Wartezimmerkonzerte – Die OZ-Kultur vom 12.07.2023 berichtete: „Rostocker Arzt begeistert Patienten mit speziellem Konzept“ – der Journalist Werner Geske hatte die Praxis im Juni 2023 anlässlich des 10. Wartezimmerkonzertes, zu dem wir wie beim 1. Konzert Harpoon aus Warnemünde eingeladen hatten, besucht. Nach eigener Auskunft war er sehr gerührt von der Athmosphäre und der Möglichkeit, sich einen Eindruck von dieser Art Kunst in der Medizin verschaffen können. Angeregt führte er dann Interviews mit dem Musiker und Patienten.
Saphenion®: Our waiting room concerts – The OZ-Kultur of 12.07.2023 reported: “Rostock doctor inspires patients with special concept” – the journalist Werner Geske visited the practice in June 2023 on the occasion of the 10th waiting room concert, to which we had invited Harpoon from Warnemünde, as at the 1st concert. According to him, he was very moved by the atmosphere and the opportunity to get an impression of this kind of art in medicine. He then conducted lively interviews with the musician and patients.