Saphenion®: Kleben von Stammkrampfadern am Unterschenkel – Sealing lower leg truncal veins

Saphenion®: Kleben von Stammkrampfadern am Unterschenkel – VenaSeal ist eine sehr gute alternative Therapie zum Verschluss der Stammkrampfadern am Unterschenkel. Dazu zählen wir die V. saphena parva, den Unterschenkelabschnitt der V.saphena magna sowie die am Unterschenkel verlaufenden Ausläufer der V. saphenion akzessoria ant. et post..
Venaseal is a very good alternative therapy for sealing lower leg veins, f.e. the SSV and the lower leg part of anterior accessory truncal veins. These truncal veins have a compared functional and clinical importance like the GSV.

Saphenion®: Der Hippokratische Eid – ethischer Leitfaden für Ärzte…die drei Schritte des Arztseins.

Der Hippokratische Eid – benannt nach dem griechischen Arzt Hippokrates von Kos (um 460 bis 370 v. Chr.), ist ein ursprünglich in griechischer Sprache verfasstes Arztgelöbnis und gilt als erste grundlegende Formulierung einer ärztlichen Ethik.

Aus der zentralen Problemlösungskompetenz des Arztes wird gegenwärtig eine technische Ausführungskompetenz gemacht, aus dem eigentlichen Arzt ein profitabler Leistungserbringer, aus der Komplexität eines jeden Patienten ein standardisierter Symptomträger, aus der medizinischen Praxis ein technischer Herstellungs – und Verbrauchsprozess.

Vor diesem Hintergrund wird es selbstverständlich, die ärztliche Leistung wie eine technische Produktionsleistung zu bewerten.
Der Gehalt des hippokratischen Eides sollte auf jeden Fall auch heute noch Leitschnur ärztlicher Tätigkeit sein!

Die sukzessive Deprofessionalisierung der Medizin mit dem Ziel ihrer Totalverwaltung zur effektiven Steuerung aller medizinischen Maßnahmen als aktuelle Vision moderner Gesundheitspolitik in allen westlichen Ländern, und die daraus resultierende totale Entwertung ärztlicher Leistung müssen dringend hinterfragt werden!

Saphenion®: Thromboserisiko bei Auto – / Motorradfahrt

Saphenion®: Thromboserisiko bei Auto-/ Motorradfahrt – Die venöse Thromboembolie (Beinvenenthrombose und Lungenembolie) ist therapeutisch ein grosses Problem des Gesundheitswesens. Man geht von 400 Fällen je 100000 Personen aus (0,4% der Gesamtbevölkerung), die möglichen Komplikationen sind schwer (Thrombose der Bein/Beckenvenen mit Folge eines postthrombotischen Syndroms) oder lebensbedrohlich (Lungenembolie mit Todesfolge). Nach der Corona – Zeit ist ein Rückgang der Flugpassagiere zu verzeichnen. Die Fahrt mit dem eigenen Auto / Motorrad oder Bus wurde häufiger.

Saphenion®: Billige Venentherapie – Cheap varicose vein therapy

In einem internationalen Artikel aus der Londoner Whiteley Clinic von 2019 wird darauf verwiesen, dass die Patienten heute oft erst nach dem Preis fragen, bevor sie sich für eine Therapie entscheiden. Prof. Mark WHITELEY fragt besorgt, ob die Menschen vergessen, dass das Venensystem als Teil des Blutgefäßsystems eine ganz besonders wichtige Rolle hat. Und eben nicht nur ein billig zu behandelndes kosmetisches Problem ist.
In a recent international article from London’s Whiteley Clinic from 2019, it is pointed out that today’s patients often ask about the price before deciding on a therapy. Prof. Mark WHITELEY is concerned that people forget that the venous system, as part of the blood vessel system, has a very important role to play. And not just a cheap cosmetic problem to treat.

Saphenion®: Krampfadern und AntibabyPille

In der Literatur finden wir eine Vielzahl von verschiedenen Angaben zum Risiko der Krampfaderentstehung bei einer bekannten Familienanamnese. Eine positive Familienanamnese ist sowohl bei Männern (80%), als auch bei Frauen (95%) mit Krampfadern häufiger als bei beiden Geschlechtern ohne die positive Familienanamnese. Die Häufigkeit der Krampfaderentstehung ist bei Männern jedoch deutlich weniger mit einer genetisch bedingten Familienanamnese verbunden, als bei Frauen. Es ist inzwischen sicher, dass es eine erbliche Komponente von Krampfadern gibt, diese ist jedoch nicht allein für die Krampfaderentstehung verantwortlich. Die bereits bekannten Risikofaktoren, langes Stehen, langes Sitzen, zu hohes Gewicht usw., spielen ebenso eine wesentliche Rolle, wie auch die Hormontherapie (z. B. AntibabyPille, Brustkrebstherapie).
In the literature, we find a large number of different information on the risk of developing varicose veins with a known family history. Positive family history is more common in both men (80%) and women (95%) with varicose veins than in both sexes without a positive family history. The frequency of the development of varicose veins is, however, significantly less associated with a genetically determined family history in men than in women. It is now certain that there is a hereditary component of varicose veins, but this is not solely responsible for the development of varicose veins. The already known risk factors, standing for long periods, sitting for a long time, excessive weight, etc., also play an essential role, as does hormone therapy (e.g. birth control pills, breast cancer therapy).

Saphenion®: Reisethrombose – Empfehlungen zur Prophylaxe

Saphenion®: Reisethrombose – Wir hatten in der Vergangenheit, insbesondere in den Spätsommerwochen im Frühherbst und im Winter nicht wenige Patienten, die uns um Rat fragen oder gar mit einer im Urlaubsland beim Sommerurlaub oder Skiurlaub oder auf dem Kreuzfahrtschiff anbehandelten Thrombose zu uns in die Praxis kamen. Inzwischen sehen wir diese Patienten allerdings das ganze Jahr in unserer Praxis. Jede Woche bekommen wir Anfragen zur Problematik der Reisethrombosen, jeden Monat müssen wir entsprechende Therapien einleiten oder fortsetzen. Stellt sich die Frage: Nimmt die Zahl an Reisethrombosen zu?
In the past, especially in the late summer and winter weeks and in the early autumn, we had quite a few patients who asked us for advice or even came to our practice with a thrombosis treated on holiday in summer, winter, or a cruise ship. Meanwhile, we see these patients throughout the year in our practice. Every week we receive inquiries about the problem of travel thrombosis, and every month we have to initiate or continue appropriate therapies. The question arises: Does the number of travel thromboses increase?