Saphenion® Faktencheck 10 Jahre Venenkleber für Krampfadern

Der Saphenion® Faktencheck 10 Jahre Venenkleber für Krampfadern setzt sich seit 8 Jahren das Ziel, internationale Veröffentlichungen zum Thema mit eigenen Erfahrungen zu vergleichen und weiterhin aussagefähig zu bleiben. Unsere Patienten sind inzwischen sehr gut über dieses seit nunmehr 10 Jahren angebotene Therapieverfahren bei Stammkrampfadern informiert. Nach 120 Monaten Einsatz haben wir einschließlich Juli 2022 bisher 1880 Patienten an 3772 Stammvenen therapiert

Inzwischen haben wir den Venenkleber VenaSeal® auch bei 45 Patienten mit COVID-19 – Infektion, nach erfolgter Genesung, erfolgreich zur Sanierung des Venensystems eingesetzt.

Saphenion®: Mikroschaumverödung bei Stammkrampfadern

Saphenion®: 84 Monate Mikroschaumtherapie bei Stammkrampfadern: Die Verödungstherapie ist grundsätzlich auch an den Stammvenen der Arme, Beine und des Rumpfs erfolgreich durchführbar. Der besser geeignete Klebende Mikroschaum ist eine Modifikation des bekannten Verfahrens der Mikroschaumverödung von Seitenästen, Netz – und Besenreiservenen. Man erweitert die Verödungskomponente des Wirkstoffs Polidocarnol mit dem Klebeeffekt von hochprozentiger steriler Glukose-Lösung. In den letzten 7 Jahren haben wir diese Technik in 1254 Fällen eingesetzt.

Grand mit Vieren – Venenkleben an 4 Stammvenen: „Wunderbar, daß die Beine verheilt sind!“

Venenkleben an mehreren Stammvenen simultan ist in vielen Fällen möglich. In Abhängigkeit von der Länge der Beine und der zu behandelnden Venen reicht eine 5 ml – Ampulle des Venenklebers VenaSeal in einigen Fällen aus,  alle betroffenen kranken Stammvenen in einer Sitzung, ohne Narkose und mit sofortiger Mobilisierung zu therapieren. 
Sealing four veins simultaneously is possible in a lot of cases. Independence of length of the legs and the insufficient truncal veins we need only one 5 ml – ampoule of glue VenaSeal for sealing 2 insufficient veins in one session, without narcotics, and with immediate mobilization. With the additional use of a second glue catheter, 3-6 truncal varicose veins can be effectively and permanently closed in any case.

Saphenion® Dr. Zierau: Hippokrates versus Internet?

Die Passivität der Darstellungsplattform „Homepage“ ist aber inzwischen in hohem Maße kritisch zu bewerten, denn die Aktivitäten von Plattformen, Agenturen, von google und facebook u.a. zielen darauf ab, über eine beim Arzt eingeforderte Gage die Homepage auf der Plattform aktiver und sichtbarer zu machen. Daraus resultieren dann aber die abstrusesten Verrenkungen des Internet – Gesundheitsmarktes (in kapitalerzeugendem und ethischen Sinne).
Für uns ist die Zwiespältigkeit des Themas „Hippokrates versus Internet?“ seit 2017, seit einem heftigen familiären Kontakt mit dem hochspezialisierten Gesundheitsmanagement einer Uni – Klinik present. Wir wurden täglich Zeugen eines optimierten Tätigkeitsablaufs in der Klinik. Es ging in letzter Konsequenz um die Ausarbeitung eines möglichst profitablen Diagnose – und Therapieplans.

Saphenion – Beinvenenbelastung im Leistungssport

Saphenion – Krampfadern im Leistungssport: Venenerkrankungen der Beine sind in der deutschen Bevölkerung sehr häufig. Es wird davon ausgegangen, dass 50 – 80% der deutschen Bevölkerung an Venenkrankheiten unterschiedlichen Schweregrades leiden. In der Literatur finden sich jedoch kaum Publikationen über den Zusammenhang von Sport und Venenerkrankungen. Es steht also die Frage im Raum, welche Auswirkungen eine chronisch venöse Insuffizienz (CVI) auf die sportliche Leistungsfähigkeit im Leistungssport hat.

SaphenionPatientenInfo: Krampfadertherapie einmal anders

Krampfadertherapie einmal anders – Krampfadern können als gewundene und erweiterte tastbare Venen mit einem Durchmesser von mehr als 3 mm beschrieben werden. Sie sind chronischer Venenveränderungen, die eine signifikante Ursache für Krankheiten darstellen. Die Prävalenz von Krampfadern wurde bei Frauen auf 25 bis 33% und bei Männern auf 10 bis 20% geschätzt und nimmt mit alarmierender Geschwindigkeit zu. Familienanamnese (Genetische Vererbung in > 90%), älteres Alter, Schwangerschaft, Fettleibigkeit, stehende Berufe und eine Vorgeschichte mit tiefer Venenthrombose sind die vorherrschenden Risikofaktoren. Weitere mechanische Faktoren für Krampfadern sind Änderungen des hydrostatischen Drucks, defekte Venenklappen, tiefe Venenthrombose und ineffektive Funktion der Wadenmuskelpumpe.Ganz wesentlich bei der Ausbildung sind biochemische und strukturelle Veränderungen der Gefäßwand, extrazelluläre Matrixanomalien, gestörtes Gleichgewicht zwischen Wachstumsfaktoren oder Zytokine, genetische Veränderungen und verschiedene andere Mechanismen. Trotzdem ist das Problem der Pathogenese von Krampfadern noch nicht vollständig bekannt, auch wenn beim Verständnis ihrer molekularen Grundlagen große Fortschritte erzielt wurden. Diese Studien sind vielversprechend. Möglicherweise können die neuen Erkenntnisse zu einer gezielten Therapie oder zur Prävention des Krampfaderleidens führen.
Varicose veins (VVs) can be described as tortuous and dilated palpable veins, which are more than 3 mm in diameter. They are one of the clinical presentations of chronic venous disorders, which are a significant cause of morbidity. The prevalence of VVs has been estimated at 25-33% in women and 10-20% in men and is still increasing at an alarming rate. Family history, older age, female, pregnancy, obesity, standing occupations, and a history of deep venous thrombosis are the predominant risk factors. A great number of factors are implicated in the pathogenesis of VVs, including changes in hydrostatic pressure, valvular incompetence, deep venous obstruction, an ineffective function of calf muscle pump.Very important are biochemical and structural alterations of the vessel wall, extracellular matrix abnormalities, impaired balance between growth factors or cytokines, genetic alterations, and several other mechanisms. Nevertheless, the issue of pathogenesis in VVs is still not completely known, even if great progress has been made in understanding their molecular basis. This kind of study appears promising and should be encouraged, and perhaps the new insight in this matter may result in targeted therapy or possibly prevention.