Saphenion: Covid-19 und Arterienverschluß

Saphenion: Covid-19 und Arterienverschluß. Für die Gefäßchirurgie sind gegenwärtig nicht nur die venösen Thrombosen eine Herausforderung. Nahezu gleich häufig treten bei Covid-19 Infektionen auch arterielle Thrombosen, also ein akuter Verschluß der arteriellen Gefäße statt. Dies sieht die Gefäßchirurgie nunmehr in erster Linie an den Beinarterien.

Saphenion® Faktencheck Venenkleber für Krampfadern / Update 20

Der Saphenion® Faktencheck Venenkleber für Krampfadern wird von uns seit 7 Jahren in regelmäßiger Folge veröffentlicht und hat das Ziel, internationale Veröffentlichungen zum Thema mit eigenen Erfahrungen zu vergleichen und weiterhin aussagefähig zu bleiben. Unseren Patienten sind inzwischen sehr gut auch über dieses seit 10 Jahren angebotene Therapieverfahren bei Stammkrampfadern informiert. Nach 8,5 Jahren Einsatz haben wir bis 3 / 2021 bisher 1561 Patienten an 3029 Stammvenen therapiert – weltweit sind mittlerweile über 180 000 Patienten mit dem Venenkleber VenaSeal® behandelt worden.

Saphenion – Covid-19 Impfung / Thromboserisiko im Alter

Warum sollte das Thromboserisiko bei älteren Patienten (Generation 65+) in diesem einen speziellen Fall entgegen aller medizinischen Erkenntnisse und praktischen ärztlichen Erfahrungen ernsthaft niedriger sein? Grundsätzlich gilt doch, daß die Zahl an klinisch relevanten Thrombosen bei der Generation 65+ bei 102 Fällen je 100 000 Patienten liegt, während diese Zahl bei den 15 – 44-Jährigen 13 Fälle je 100 000 Menschen beträgt und bei der Gruppe der 44 – 64-Jährigen lediglich bei 35 Fällen je 100 000 Menschen. Das heißt, das allgemeine Risiko für eine Thrombose liegt bei jüngeren Patienten bei 13% (ein Achtel Risiko), bei der mittleren Generation bei 35% (ein Drittel Risiko) im Vergleich zur älteren Generation der über 60 Jährigen!

Saphenion: Covid-19 Impfung – Thrombose / Embolie: Die Risikogruppen / Update 3

Saphenion: Covid-19 Impfung – Thrombose / Embolie: Bei Patienten mit COVID-19 besteht ein erhebliches Risiko für venöse und arterielle Thromboembolien, unabhängig von Alter und Geschlecht. Die Empfehlungen der Fachgesellschaften zur Thromboseprophylaxe sind von uns mehrfach auf dieser Newsseite dargestellt worden – Eine medikamentöse Gerinnungsprophylaxe kann den Infektionsverlauf positiv beeinflussen.

Saphenion® – Therapie von Perforanzkrampfadern mit Venenkleber

Im Falle defekter Venenklappen in den Verbindungsvenen (Perforanzvenen) können lokale oder generalisierte Hautvenenkrampfadern am gesamten Bein entstehen. Die defekten Perforanzvenen potenzieren dabei den Grad bereits vorhandener hämodynamischer Störungen der Stammkrampfadern und führen zu deutlich verstärkten pathologischen (funktionellen und anatomischen) Effekten am Bein, insbesondere am Unterschenkel. Dies sind vor allem Haut – und Unterhautverhärtungen, Braun/Rotverfärbungen und schließlich das „Offene Bein“ (Ulcus cruris).
The defective perforator veins increase the degree of hemodynamic disorders of the truncal varicose veins that are already present and lead to significantly increased pathological (functional and anatomical) effects on the leg, especially on the lower leg. These are primarily hardened skin and subcutaneous tissue, brown/red discolouration and finally the „open leg“ (ulcus cruris).

Saphenion® – Krampfadertherapie in der Schwangerschaft

Saphenion®- Krampfadertherapie bei Schwangerschaft: Schwangerschaftskrampfadern sind bei etwa 40% aller werdenden Mütter zu diagnostizieren. Wir unterscheiden bei der klinischen und sonografischen Untersuchung in die kosmetisch störenden Netzvenen / Besenreiser und die manifesten Stamm- und Seitenastkrampfadern. 
Neben der genetisch bedingten Anlage von Krampfadern spielen besondere biochemische und mechanische Veränderungen in der Schwangerschaft eine Hauptursache. Die gesteigerte Ausschüttung des Hormons Östradiol führt neben seiner Weichmacherfunktion auf das Bindegewebe und die Venenwände auch zu einer Erweiterung von Haut – und Stammvenen

Pregnancy varicose veins can be diagnosed in around 40% of all expectant mothers. In clinical and sonographic examinations, we differentiate between the cosmetically disturbing reticular veins/spider veins and the manifest truncal and lateral varicose veins.In addition to the genetic makeup of varicose veins, particular biochemical and mechanical changes in pregnancy play a major cause. The increased release of the hormone estradiol not only has an emollient function on the connective tissue and the vein walls but also leads to an expansion of the skin and truncal veins.