Saphenionhistory: WendeZeit an der Charité – Elitenaustausch an ostdeutschen Kliniken

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charitè – Aktuell 2020

Aktuell hat die Dokumentensichtung von Gauck – Unterlagen durch die Presse im Fall des Neueigentümers vom Berliner Verlag, Holger Friedrich, den neuen Mitherausgeber der Berliner Zeitung, für einiges Aufsehen gesorgt. Die Berliner Zeitung bat daraufhin Marianne Birthler und Ilko-Sascha-Sascha Kowalczuk um ein Gutachten unter Berücksichtigung der gesamten Aktenlage.

Frau Birthler und Herr Kowalczuk haben die Stasi-Akten des neuen Eigentümers des Berliner Verlags analysiert. Ihr differenzierter Bericht zeigt einen anderen Umgang mit vermeintlich und medienaktiv suggerierter schuldhafter Vergangenheit auf, kommt aber zu spät.

Dieser neue Umgang ist durch eine umfassenden Bewertung aller Unterlagen geprägt, eine Vorverurteilung oder gar ein Generalverdacht werden nicht ausgesprochen. Damit aber unterscheidet sich dieses Gutachten bei Weitem von der Herangehensweise zu Beginn der 90er Jahre.

Damals galt der Kontakt zu Partei, Kampfgruppe, DSF oder anderen gesellschaftlichen Organisationen der ehemaligen DDR bereits als Grund zur Kündigung. Mal ganz abgesehen von eventueller Tätigkeit für das MfS.

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charité – Eine Dokumentation zum Elitenaustausch, von Johann Gross

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charitè – Die Berliner Charité, Deutschlands bekanntestes Krankenhaus, war zugleich ein Zentrum von Forschung, Lehre und Weiterbildung. Sie war Teil der Universität, welche zu DDR-Zeiten den Namen Humboldt erhielt. Nach dem Ende der DDR fand auch in der Charité ein erheblicher Austausch des Führungspersonals statt, die Medien lieferten die Begleitmusik mit Stasi-Hysterie und Skandalgeschichten. Die Charité, auch zu DDR-Zeiten national und international eine bekannte Universitätsklinik, schien nun in der öffentlichen Wahrnehmung eine Außenstelle des MfS und des Politbüros gewesen zu sein.

Einige der Schlagzeilen lauteten: „Dr. Stasi, bitte in den OP! Sie führen immer noch das Skalpell – die Seilschaft des Todes. Stasi-Ärzte an der berühmten Klinik der Barmherzigkeit (Charité) sollen lebenden Patienten Herz und Leber herausgeschnitten haben…“ die Horrorklinik!“ (BILD).

Auch die westdeutsche „Ärztezeitung“war dabei:“ Da sollen Ärzte der Charité nicht nur an kriminellen Praktiken der Organbeschaffung beteiligt gewesen sein….sondern selbst Hand angelegt haben, in dem sie bewusst ganz schnell den Tod potentieller Organspender festgestellt haben…“.

Und das ARD – Magazin „Panorama“ : In der Psychiatrie sollen sogar Zwangskastrationen und Hirnverstümmelungen vorgenommen worden sein…“

Auch der Spiegel pfiff diese Melodie mit: “ Die Ost – Berliner Charité, einst Renommierklinik des SED – Regimes, war fest in der Hand von Mielkes Stasi. Charité – Ärzte denunzierten Schwestern und Kollegen, verrieten Krankengeschichten ihrer Patienten und beteiligten sich an Menschenversuchen und kriminellen Praktiken zur Beschaffung von Organen.“

Saphenionhistory: Wendezeit an der Charitè – Herr Prof. Johann Gross hat versucht, Licht in das Dunkel und die Hintergründe all dieser üblen Rufe zu bringen. Herausgekommen ist ein Buch mit unheimlich vielen Fakten und Aufklärungen zu den Vorgängen an der Berliner Charité in den Jahren 1989 – 1995. Und es beweist – auch in diesem Fall ging es um Abwicklung der sog. DDR – Eliten und Freiräumen von Arbeitsplätzen für so manchen Kollegen aus den alten Bundesländern.

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charitè – Ossiquote?

Vor den Hintergrund der aktuellen Diskussion um eine sog. „OssiQuote“ in Leitungsfunktionen und Spitzenämtern der Parteien und Organisationen der BRD ist diese Rückschau allemal dazu geeignet, die seit 30 Jahren andauernde Schieflage in der Präsenz aus Ostdeutschland stammender Eliten im Zusammenhang mit der jüngeren Historie zu betrachten. In Anbetracht der eigenen Geschichte versucht der Autor eine – sicher unvollständige – Nachzeichung auf dem Gebiet der Berliner Medizin.

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charitè – Das Buch

Saphenion Venenzentrum – aus den Vorgängen dieser Jahre heraus entstanden.

Der Autor dieser News war von 1982 – 1988 Student der Humboldt-Universität in Berlin im Fach Medizin und kennt alle im Buch Genannten als Vorlesenden und später als Kollegen persönlich. Auch die Facharztausbildung auf dem Gebiet der Chirurgie erhielt er nach Approbation und Promotion von 1988 bis 1994  an der Berliner Charitè.

Bereits am 10. 11.1989 in den frühen Morgenstunden wurde ihm beim Blick vom Westufer der Spree auf das Bettenhochhaus der Charité klar, daß jetzt wohl das Ende dieses Klinikums gekommen ist und es rollten viele bittere Tränen.

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charitè – Gesinnungsschnüffellei wie bei McCarthey

Das dann Erlebte stellte jedoch alle bösen Erwartungen in den Schatten. Schwarze Listen, die Entlassung überaus fähiger Professoren und Oberärzte und dann die eigene Androhung einer Entlassung…Der Autor wurde damit 1993 konfrontiert – eine Weiterbeschäftigung wurde infrage gestellt. Die Lebensplanung sah bis dahin eigentlich eine gefäßchirurgische Weiterbildung und Habilitation bei Herrn Prof.  Klaus Bürger, dem Diplom – und Doktorvater,  vor.

Auf eigene Initiative wurde der Autor beim Evaluierungsausschuß  der Humboldt – Universität aktiv und beantragte auch ein Gauck – Gutachten. Im März 1994 wurde dann durch Herrn Prof. Bürger die Weiterbeschäftigung und die Führung einer Habilitation  angeboten, nachdem sowohl das Gauck – Gutachten, als auch die Bewertung durch den Ehrenausschuß der HUB positiv ausgegangen waren.

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charitè – Die Athmossphäre wird gespenstisch!

Jedoch:  Die Athmosphäre an der Charité war, wie in vielen anderen Einrichtungen der ehemaligen DDR auch, wie zu Zeiten der McCarthy – Ära in den USA: Gesinnungsschnüffelei und Angst vor dem Andersdenkenden.  Und der Autor selbst war entsetzt, wie diese Automatismen auch hier sich wieder vereinenden Deutschland griffen.

Deshalb wurde die Entscheidung getroffen, die Charité zu verlassen und sich in einer bekannten norddeutschen Venenklinik speziell auf dem Gebiet der Venenheilkunde weiterbilden zu lassen. Ich habe immer noch große Hochachtung vor allen Kollegen, die unter diesen Bedingungen an der Charité weiter arbeiten konnten – ich konnte es nicht.

Aus der weiteren spezialisierten Ausbildung sproß dann die Idee für Saphenion. Sie wurde ab 1997 Realität.

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charité – Konkurrenzkampf mit Stasi-Verunglimpfungen

Es soll auch nicht ungesagt bleiben, dass einzelne Westberliner Kollegen, speziell vom Tauentzien, noch lange nach dem Mauerfall, bis weit ind die letzte Dekade hinein aus Gründen der Konkurrenz sich nicht schämten, mit einem Übermaß an Primitivität und Populismus sich gegenüber Patienten zu Saphenion folgendermaßen zu äußern:  Da sitzt ein Stasi – Doktor aus der Stasi – Klinik! Die rechtliche Würdigung hat stattgefunden, der üble Beigeschmack bleibt erhalten und wir werden heute noch darauf angesprochen!

Der Vollständigkeit halber möchten wir auch darauf verweisen, dass uns selbstverständlich auch einige Kollegen aus Kliniken und Praxen bekannt sind, die als IM gearbeitet haben und nach dem Mauerfall dann sehr schnell in den Westteil des Landes geflüchtet sind und in Kliniken aller alten Bundesländer ohne jede Prüfung eingestellt wurden. Nicht im Geringsten würde dieses Wissen uns ermuntern, gegenüber Patienten argumentativ zu polemisieren, die Kollegen heute noch, nach 30 Jahren, bloßstellen zun wollen aus niederem Konkurrenzdenken.

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charitè – ein weiterer Zeitzeugen aus Berlin

Kurt Franke, ehemaliger Chefarzt der Chirurgie im Krankenhaus Pankow: Wege aus der DDR in die BRD – Ost

Am 23.1.02 interviewte der Intendant des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg, H. J. Rosenbauer, den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker über ein Thema, das auch in meinem (Kurt Franke, d.A) Leben eine Rolle gespielt hatte. Einleitend stellte der Interviewer fest, daß nach 1945 die alten NS – Eliten nahezu nahtlos in das öffentliche Leben der alten BRD übernommen wurden, während nach dem Anschluß der DDR deren Eliten aus dem öffentlichen Dienst entfernt worden sind. Weizsäcker bestätigte das und stellte mit Bedauern fest, daß das Wissen und Können sehr vieler nicht genutzt wurde: „Warum haben nahezu alle leitenden Funktionen im Osten Deutschlands in den Händen von Leuten aus dem Westen zu liegen?“ fragte der Alt-Bundespräsident. Das immer noch weite Feld der Diskussion über das optimale Procedere für die Übernahme von Bürgern eines anderen Staates, wenn auch gleicher Nationalität, erinnerte mich an eigenes diesbezügliches Erleben.

Ungefähr 16 Monate vor dem Erreichen des Rentenalters erhielt ich im Juli 1990 nach fast 40 Jahren Tätigkeit als Arzt ein Schreiben mit fristloser Kündigung. Der kurz zuvor gewählte Stadtbezirksrat Dr. Hölzer (Bündnis 90) hatte es veranlaßt und unterzeichnet. Zur Legitimation seines Vorhabens nutzte er einen Tag meiner Abwesenheit im Krankenhaus, an dem er einige meiner ärztlichen Mitarbeiter befragte, ob ich nicht zukünftig den Klinikfrieden stören würde. Sie bejahten diese Suggestivfrage vielleicht auch deshalb, weil ich noch wenige Wochen zuvor darauf hinwiesen hatte, daß weder über den Arbeitsablauf einer chirurgischen Klinik noch den Fahrplan der Reichsbahn bei einer Demonstration auf dem Alexanderplatz entschieden wird. Das somit angesprochene Prinzip einer effektiven Leitung von Kollektiven hat der international renommierte Dirigent und Violin – Virtuose Andre Rieu ebenso deutlich umrissen: „Ein demokratisches Orchester gibt es nicht – einer muß der Boss sein!“ (NDR-Talkshow 7/1999).

Der meine Kündigung veranlassende Dr. Hölzer war zwar für kurze Zeit politisch für diese und andere dubiose Entscheidungen legitimiert, seine vorherige berufliche Entwicklung in der DDR war aber keineswegs durch eine besondere fachliche Qualifikation gekennzeichnet.

Diese politische Entscheidung eines bislang fachlich völlig farblos Gebliebenen wurde von Medizinern mitgetragen, die nicht nur unter meiner Anleitung und Verantwortung ihre Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie absolviert hatten, sondern auch promovierten. Noch heute empfinde ich Bitternis darüber, wie wenig das verständnisvolle Fördern des beruflichen Weges zählte, als es nicht mehr opportun erschien, den seit 1964 amtierenden Chefarzt zu akzeptieren.

1952 war ich in die DDR emigriert. Die 1990 erfolgende Rücküberführung in ein Gesellschaftssystem, dessen soziale Mängel mich seinerzeit zum Weggehen aus Westberlin veranlaßten, hatte mich also voll getroffen. Etwa 60 Jahre nach meinem Vater gab es erneut einen Arbeitslosen in der Familie, nunmehr mit der Registriernummer 174 708. Die Umstände der fristlosen Kündigung erschienen mir rechtswidrig, somit reichte ich beim Arbeitsgericht Berlin eine Klage ein. Diese wurde zwar in erster Instanz abgewiesen, führte aber in der Berufungsverhandlung zu einem Vergleich: mein seit 1964 bestehender Arbeitsvertrag als Chefarzt der Chirurgischen Klinik des Städtischen Krankenhauses Berlin-Pankow erlischt erst mit Vollendung des 65. Lebensjahres. Ich erhielt somit mein Gehalt nachgezahlt, das erhaltene Arbeitslosengeld war zurück zu erstatten. Weil ich über 16 Monate erfolgreich um mein Recht gestritten hatte, war mir zwar ökonomisch kein Nachteil erwachsen, ich fühlte mich aber durch das Handeln der neuen Herren im Rathaus Pankow erheblich diskriminiert. Lagen doch der durch sie veranlaßten fristlosen Kündigung keine fachlichen Fehler, sondern nur politische Motive zugrunde. Ich hatte mein ärztliches Handeln stets auch als Teil des sozialen Auftrages der Medizin verstanden und dieser erschien mir im Gesundheitswesen der DDR besser realisiert, als im anderen deutschen Staat. Natürlich waren mir die Vorzüge der materiell – medizintechnischen Entwicklung im sogenannten NSW – Gebiet (Nicht sozialistisches Wirtschaftsgebiet, d.A.) bekannt und wurden nicht selten als begehrenswert für eine effektivere eigene fachliche Arbeit angesehen. Die bei der Systembewertung dagegen zu berücksichtigenden Nachteile im Gesundheitswesen der BRD werden noch offenkundiger, seit uns diese überkommen haben. Als Beispiel nenne ich, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, die schlechtere Fürsorge für Mutter und Kind einschließlich der Impfprophylaxe, die gesetzlichen Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch, das nicht vorhandene Dispensairsystem zur Betreuung von Herz-Kreislauf-, Diabetes-, Rheuma-, Geschwulst- u. a. Kranken, die Erlaubnis, nach Alkoholeinfluß Kraftfahrzeuge zu lenken und nicht zuletzt die Möglichkeit, als Privatpatient bessere Betreuungsleistungen zu erhalten.

Und in den letzten Jahren fällt zudem eine ungebremste Profitorientierung auf, die sowohl in städtischen Krankenhäusern, als auch in Privatkliniken und Uni -Kliniken den Patienten schon lange nicht mehr in den Mittelpunkt stellt.

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charitè – Und der Pathologe Arno Hecht meint:

„Der 1990 einsetzende Elitenwechsel spülte in Größenordnungen Mittelmaß und Inkompetenz auf die Spitzenplätze der Hochschulen.“

Saphenionhistory: WendeZeit an der Charité – Die Enquete – Kommission des Deutschen Bundestages stellte 1998 fest:

Die von früheren Systemträgern und ehemaligen Nomenklaturkadern immer wieder behauptete Diskriminierung hat in Bezug auf den öffentlichen Dienst nicht stattgefunden. Der Zugang zu öffentlichen Ämtern war ihnen nicht grundsätzlich verwehrt. Zu beachten ist, daß sich die eigentliche Elite der DDR – Bevölkerung nicht nur aus Nomenklaturkadern zusammensetzte; auch zahlreiche befähigte Personen, denen durch die SED – Diktatur der berufliche Aufstieg verwehrt worden war, müssen dazu gezählt werden. Wenn heute die verantwortlichen Positionen in der öffentlichen Verwaltung gleichermaßen mit aus den alten und aus den neuen Bundesländern stammenden Personen besetzt sind, so wird daran auch deutlich, daß in den neuen Ländern ein Elitenaustausch stattgefunden hat.

Wenn das so gesehen wird, ist die Diskussion um eine „Ossi – Quote“ sicherlich nicht notwendig…

Dank!

An dieser Stelle ein großer Dank an Herrn Professor Johann Gross für seine sachliche, sehr fakten – und an Dokumenten reiche Schilderung der Vorgänge an der Charité in jenen Jahren. Auch 30 Jahre nach dem Erlebten bleibe ich nicht frei von intensiven Erinnerungen und Emotionen!

Ebenso bin ich Herrn Prof. H.Wolff, meinem ehemaligen Chef an der Chirurgischen Klinim der Charitè, zu grossem Dank verpflichtet. In aller Offenheit, Selbstkritik und trotzdem selbstbewusst hat Prof. Wolff in einem sehr intensiven Gespräch mit dem Autor 2014 die Situation der Charitè am Mitte 1989 – 1991 beschrieben und seine Sicht der Dinge dargestellt. Für diese Möglichkeit des Gedankenaustausches und der historischen Aufarbeitung danke ich sehr!

Ganz besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Klaus Bürger. Nach seiner Kündigung in der Charité wegen aufgetauchter MfS-Dokumente aus den 70ger Jahren nahm er sich 2000 eine ganze Nacht Zeit, seinem ehemaligen Doktoranden die Gründe für seine MfS-Verbindungen zu erklären. Und gleichzeitig seine Arbeit an der Charitè nach dem Mauerfall kritisch zu hinterfragen. Das war Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit pur! Und ja – es hat den Autor sehr beeindruckt und auch geprägt…

Und – last but not least – ein Dank an zahlreiche Patienten aus beiden Teilen Deutschlands, die mich ermutigt haben, die Gedanken zum Thema Elitenaustausch einmal auf zu schreiben, abseits vom täglichen Praxisbetrieb und ausnahmsweise nicht auf das Wesentliche des medizinischen Fachgebiets bezogen.

Literatur / Links:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/berliner-zeitung-stasi-gutachten-entlastet-holger-friedrich.1013.de.html?dram:article_id=465616

https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00772-007-0571-7

http://www.heideulrikewendt.de/index.php/artikel/deutschland-wiedervereinigung/warum-soll-der-professor-gehen/

https://www.zeit.de/1992/13/war-hier-jemand-held/seite-3

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-0590-4160.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Komitee_für_unamerikanische_Umtriebe

https://www.dtv.de/buch/anja-goerz-der-osten-ist-ein-gefuehl-34875/

https://www.eulenspiegel.com/verlage/edition-ost/titel/wendezeit-an-der-charite.html

http://www.spurensicherung.org/texte/Band5/franke.htm#top

https://de.wikipedia.org/wiki/Arno_Hecht_(Pathologe)

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/13/110/1311000.pdf

https://www.neues-deutschland.de/artikel/417855.belitenwechsel-im-osten-berechtigt-oder-diskriminierendes-berufsverbot.html

https://searchworks.stanford.edu/view/11896854

Fotos: Utzius

Der Jahrhundertschritt – Potsdam,

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