SaphenionPatientenInfo: Rudern bei Krampfadern

Das Fitnesstraining ist in vielen Punkten eine grosse Belastung für das Beinvenensytem. Das Stemmen von Gewichten, ob auf der Stemmbank oder auch beim Gewichtheben, stellt eine enorme Druckbelastung für alle Beinvenen dar. Neben dem erheblichen Druck, der sich durch die Anspannung der Bauch – und Beckenmuskulatur in der Bauchhöhle aufbaut, kommt der hydrostatische Druck dazu.

Saphenion: Venenkleber an Unterschenkelkrampfadern 1. Wahl

Aktuell haben wir bis zum 21.06.2020 die Vena saphena parva in 686 Fällen therapiert und in 29 Fällen zusätzlich und simultan die Vena femoropoplitea (Verlängerung der Saphena parva zum Oberschenkel hin) mittels Venenkleber verschlossen.
Die Ergebnisse nach nunmehr 8 Jahren Einsatz rechtfertigen voll und ganz unsere damals aufgestellte These – der nontumescente nonthermale und nonkompressive Venenkleber hat sich als Therapie der 1. Wahl für die Behandlung von Vena saphena magna und Vena femoropoplitea herausgestellt und unsere vor 6 Jahren veröffentlichte Meinung vollauf bestätigt!

SaphenionPatientenInfo – Mikroschaum bei Stammkrampfadern / Update 2

Saphenion setzt die Mikroschaumtherapie seit 2004 ein. Wir haben in unseren Venenpraxen nach Eintreten von Frau Dr. Martell (2016) einige Modifikationen der Injektionstechnik eingeführt und den Mikroschaum modifiziert. Die achtjährige erfolgreiche Arbeit mit dem Venenkleber „VenaSeal“ legte die Idee nahe, auch dem Mikroschaum zusätzlich eine klebende Wirkung zu geben.

SaphenionPatientenInfo: kathetergestützte Therapie Bakerzyste / Update 3

Die Behandlung der BAKER – ZYSTE kann entweder konservativ oder operativ erfolgen. Die konservative Therapie schließt eine antientzündliche medikamentöse Therapie (Ibuprofen, Diclofenac) und auch eine Punktion der Zyste ein. Bei der operativen Therapie wird in der Regel die gesamte Zyste über einen recht großen Hautschnitt in der Kniekehle freigelegt und an ihrer Wurzel (Kanal ins Kniegelenk) unterbunden und dann abgetrennt. Auf Grund der Radikalität des Eingriffs muss man nach der Operation mit den üblichen Komplikationen chirurgischer Eingriffe in sensiblen Regionen (Kniekehle) rechnen.
Die kathetergestützte bipolare Thermoablation (RFITT) der Baker – Zyste ist ein weltweit in nur wenigen Zentren im klinischen Einsatz befindliches Verfahren zur endozystischen minimalinvasiven Thermoablation von Kniegelenkzysten. Es wurde 2010 von SAPHENION in den klinischen Alltag eingeführt.

SaphenionScience – Krampfadern: Neue Fachartikel

SaphenionScience – Krampfadern: Neue Fachartikel international: Venenkleber und Kompressionsmassage, Venenkleber und Sauerstoff – Mehrschritt – Therapie, Venenkleber und Allergie

Murat and Clay used the first compression device in 1835, and after 1930 devices for the treatment of vascular diseases were developed. In 1955 Sampson and Kirby first described a 14-chamber compression massage.

It is a strange thing in the history of medicine that, apart from sports medicine, the deeper consideration of people from an energetic point of view has been neglected for decades.
Our nearly 8 years experiences in using varicose vein glue did not showany allergies in all 2710 sealed truncal varicose veins. By default, we perform regular clinical and ultrasound follow – ups of treated veins. Until now we have not been reported allergic, nor have we found any clinical signs of allergies or allergic symptoms. This affected all treated patients, including those who reported in the preoperative preparation and the discussions about allergies or as a multi- allergy sufferer had a corresponding allergy pass.

SaphenionPatientenInfo – Covid-19

Nachdem ernsthafte Zweifel an zwei Studien aus den renommierten Fachjournalen „The Lancet“ und „New England Journal of Medicine“ zu COVID-19 erhoben wurden, die jeweils auf einer Datenerhebung einer in Chicago ansässigen Firma namens Surgisphere basieren, haben beide Zeitschriften einen offiziellen ‚Expression of Concern‘ veröffentlicht (siehe Primärquellen.Nunmehr sind diese Patientenstudien von den renommierten Medien „The Lancet“ und dem „New England Journal of Medicine“ zurück gezogen worden.