Saphenion®: Venenkleber zur Therapie der Krampfaderthrombose?

Saphenion®: Venenkleber zur Therapie der Krampfaderthrombose? Die Thrombose im Bereich der oberflächlichen Stammvenen und Hautvenen (Oberflächliche Venenthrombose – OVT; Thrombophlebitis) ist keine seltene Komplikation, Sie bedarf einer medikamentösen oder auch operativen Therapie, wenn die Thrombose in Richtung tiefe Venen wächst. Diese Situation ist insbesondere bei Thrombosen der Vena saphena magna und Vena saphena parva sowie anderer Stammvenen eklatant und führt in ca. 20% der Fälle auch zur Thrombose der tiefen Venen.

Saphenion® – vein glue for the therapy of varicose vein thrombosis? The thrombosis in the area of ​​the superficial truncal veins and cutaneous veins (superficial venous thrombosis – OVT; thrombophlebitis) is not a rare complication; it requires drug or surgical therapy if the thrombosis grows in the direction of deep veins. This situation is particularly striking in the case of thromboses of the great saphenous vein GSV and small saphenous vein SSV as well as other saphenous veins and leads to deep vein thrombosis in around 20% of cases.

Saphenion® Rostock: Chronische Funktionsstörung der Beinvenen

Saphenion® Rostock: Chronische Funktionsstörung der Beinvenen – Die sog. CVI gehört zu den häufigsten Erkrankungen der Weltbevölkerung. Allein nur Deutschland betrachtet, leiden ca. 25% aller Frauen und 20% aller Männer an der CVI. Dabei ist die Häufigkeit und Schwere dieser Erkrankung mit dem Alter der Menschen zunehmend. Auch ist städtisches Leben, sitzende oder stehendende berufliche Tätigkeit (home office!) ein Faktor, der die CVI befördert.

Saphenion® Rostock: Chronic dysfunction of the leg veins – CVI is one of the most common diseases in the world population. In Germany alone, around 25% of all women and 20% of all men suffer from CVI. The frequency and severity of this disease increases with age. Urban life, sedentary or standing work (home office!) is also a factor that promotes CVI.

Saphenion®: Nachhaltigkeit in der Gefäßpraxis

Internationalen Schätzungen zufolge gehört das Gesundheitssystem zu den größten CO2-Emittenten, Es ist für ca. 5% der gesamten CO2-Emissionen weltweit verantwortlich. Gleichzeitig unterliegt die Medizinbranche starken Regulierungen und strengen Genehmigungsverfahren. Wie lässt sich vor diesem Hintergrund der Schutz von Gesundheit und Klima in Einklang bringen?

Saphenion®: Krampfadern und AntibabyPille

In der Literatur finden wir eine Vielzahl von verschiedenen Angaben zum Risiko der Krampfaderentstehung bei einer bekannten Familienanamnese. Eine positive Familienanamnese ist sowohl bei Männern (80%), als auch bei Frauen (95%) mit Krampfadern häufiger als bei beiden Geschlechtern ohne die positive Familienanamnese. Die Häufigkeit der Krampfaderentstehung ist bei Männern jedoch deutlich weniger mit einer genetisch bedingten Familienanamnese verbunden, als bei Frauen. Es ist inzwischen sicher, dass es eine erbliche Komponente von Krampfadern gibt, diese ist jedoch nicht allein für die Krampfaderentstehung verantwortlich. Die bereits bekannten Risikofaktoren, langes Stehen, langes Sitzen, zu hohes Gewicht usw., spielen ebenso eine wesentliche Rolle, wie auch die Hormontherapie (z. B. AntibabyPille, Brustkrebstherapie).

In the literature, we find a large number of different information on the risk of developing varicose veins with a known family history. Positive family history is more common in both men (80%) and women (95%) with varicose veins than in both sexes without a positive family history. The frequency of the development of varicose veins is, however, significantly less associated with a genetically determined family history in men than in women. It is now certain that there is a hereditary component of varicose veins, but this is not solely responsible for the development of varicose veins. The already known risk factors, standing for long periods, sitting for a long time, excessive weight, etc., also play an essential role, as does hormone therapy (e.g. birth control pills, breast cancer therapy).

Saphenion®: Leitlinien Krampfadertherapie

Saphenion®: Leitlinie Krampfadertherapie – Es ist aus unserer Sich sehr wichtig, daß unsere Patienten die aktuellen Leitlinien zur Therapie von Krampfadern nachlesen können. Zu Beginn 2020 aktuell wurden die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Venenheilkunde (DGP) veröffentlicht. Und sie bergen doch so manche Überraschung für den lange im Fachgebiet der Venenheilkunde arbeitenden Facharzt, denn es wurden auch alle neuen Therapiemethoden berücksichtigt! Inzwischen wird auch bei der deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie an neuen Leitlinien zur Krampfadertherapie gearbeitet.

Saphenion® Rostock: Venenkleber versus Radiowelle:

https://www.saphenion.de/news/saphenion-rostock-venenkleber-versus-radiowelle/

Venenkleber versus Radiowelle – 135 Monate: Seit nunmehr fast 25 Jahren wird die Varikosis zunehmend kathetergestützt endovenös therapiert. Am Anfang stand das recht umständliche VNUS® Closure-Verfahren und der einfacher bedienbare Linearlaser. Darauf folgten 2006/2007 der bipolare RFITT®-Katheter und das VNUS® – ClosureFast System sowie der Radiallaser.
Gesagt werden sollte aber der medizinsch historischen Wahrheit folgend, dass bereits seit 1911 endovenöse Verödungstherapien entwickelt und eingesetzt wurden. Und bereits Ende der 20er Jahre setzten in Deutschland viele Chirurgen die Verklebungstechnik mit Zuckerlösungen ein. Auch Ferdinand Sauerbruch und sein Oberarzt Bierendempfel von der Berliner Charitè waren Freunde dieser Methode.

Vein glue vs. Radiofrequency – 135 Months: For nearly 25 years now, varicose veins have increasingly been treated endovenously using catheter-based techniques. It all began with the rather cumbersome VNUS® Closure procedure and the easier-to-use linear laser. This was followed in 2006–2007 by the bipolar RFITT® catheter and the VNUS® ClosureFast system, as well as the radial laser.
However, in keeping with medical history, it should be noted that endovenous sclerotherapy has been developed and used since as early as 1911. And as early as the late 1920s, many surgeons in Germany were already using the sclerotherapy technique with sugar solutions. Ferdinand Sauerbruch and his senior physician Bierendempfel from Berlin’s Charité were also advocates of this method.