Der Hippokratische Eid – ethischer Leitfaden für Ärzte…

Der Hippokratische Eid – benannt nach dem griechischen Arzt Hippokrates von Kos (um 460 bis 370 v. Chr.), ist ein ursprünglich in griechischer Sprache verfasstes Arztgelöbnis und gilt als erste grundlegende Formulierung einer ärztlichen Ethik.
Der Weltärztebund (WMA) hat den hippokratischen Eid „modernisiert“ – oder man sollte besser sagen – an die Gegenwart angepasst. Dies geschah ab 1948 in regelmäßigen Abständen, letztmalig 2017 in Chicago. Nun verpflichtet das Genfer Gelöbnis die Ärzte, medizinisches Wissen zum Wohl der Patienten und zur Förderung der Gesundheitsversorgung mit ihren Kollegen zu teilen. Vor dem Hintergrund der steigenden Arbeitsbelastung appelliert es aber auch an die Ärzte, sich um ihre eigene Gesundheit zu kümmern. Nur dann könnten sie eine gesundheitliche Versorgung auf höchstem Niveau leisten.

Saphenion®History – Biokleber 60 Jahre

Saphenion®History – Biokleber 60 Jahre im medizinischen Einsatz: Seit 1949 ist der Gefäßkleber Cyanoacrylat chemisch bekannt, 10 Jahre später konnte die sehr gute Klebeeigenschaft erstmals auch in biologischen Geweben nachgewiesen werden. Seit Mitte der 1950er wurden Fibrin – und Acrylatkleber in der Medizin in verschiedenen Fachdisziplinen getestet. Und Seit 1960 wird er in fast allen Fachrichtungen vielfach und zunehmend eingesetzt.

The vascular glue cyanoacrylate has been known chemically since 1949, 10 years later the very good adhesive property could also be proven in biological tissues for the first time. Since the mid-1950s, fibrin and acrylate adhesives have been tested in various medical disciplines. And since 1960 it has been used frequently and increasingly in almost all disciplines.

Saphenion®-Weltthrombosetag: Ambulante Thrombosetherapie

Seit 1856 ist die Entstehung von tiefen Venenthrombosen in ihrer Ursache geklärt. Rudolf Virchow, Chirurg und Pathologe in Berlin und Würzburg (geb. 1821 Pommern, gest. 1902 Berlin) beschrieb in seiner bekannten Virchow – Trias die Faktoren einer möglichen Thrombose sehr genau. Diese sind heute noch weitgehend gültig.Aus heutiger Sicht sind besonders die Faktoren lange Flug – / Autoreise, Joggen / Nordic Walking / Bergsteigen und lange Fußmärsche, lokale oder allgemeine Wärmeexposition, Ruhigstellung eines Beines nach Unfällen und auch ungewohnte körperliche Belastungen für die ambulante Praxis von erheblicher Relevanz.
Ganz aktuell findet sich auch das COVID 19 – Virus in der Liste der Thrombosemacher. Durch Einlagerung in den Venenwänden der Beinvenen entstehen Entzündungen der Wand mit nachfolgender lokaler Thrombose.

SaphenionPatientenInfo: Krampfadertherapie einmal anders

Krampfadertherapie einmal anders – Krampfadern können als gewundene und erweiterte tastbare Venen mit einem Durchmesser von mehr als 3 mm beschrieben werden. Sie sind chronischer Venenveränderungen, die eine signifikante Ursache für Krankheiten darstellen. Die Prävalenz von Krampfadern wurde bei Frauen auf 25 bis 33% und bei Männern auf 10 bis 20% geschätzt und nimmt mit alarmierender Geschwindigkeit zu. Familienanamnese (Genetische Vererbung in > 90%), älteres Alter, Schwangerschaft, Fettleibigkeit, stehende Berufe und eine Vorgeschichte mit tiefer Venenthrombose sind die vorherrschenden Risikofaktoren. Weitere mechanische Faktoren für Krampfadern sind Änderungen des hydrostatischen Drucks, defekte Venenklappen, tiefe Venenthrombose und ineffektive Funktion der Wadenmuskelpumpe.Ganz wesentlich bei der Ausbildung sind biochemische und strukturelle Veränderungen der Gefäßwand, extrazelluläre Matrixanomalien, gestörtes Gleichgewicht zwischen Wachstumsfaktoren oder Zytokine, genetische Veränderungen und verschiedene andere Mechanismen. Trotzdem ist das Problem der Pathogenese von Krampfadern noch nicht vollständig bekannt, auch wenn beim Verständnis ihrer molekularen Grundlagen große Fortschritte erzielt wurden. Diese Studien sind vielversprechend. Möglicherweise können die neuen Erkenntnisse zu einer gezielten Therapie oder zur Prävention des Krampfaderleidens führen.
Varicose veins (VVs) can be described as tortuous and dilated palpable veins, which are more than 3 mm in diameter. They are one of the clinical presentations of chronic venous disorders, which are a significant cause of morbidity. The prevalence of VVs has been estimated at 25-33% in women and 10-20% in men and is still increasing at an alarming rate. Family history, older age, female, pregnancy, obesity, standing occupations, and a history of deep venous thrombosis are the predominant risk factors. A great number of factors are implicated in the pathogenesis of VVs, including changes in hydrostatic pressure, valvular incompetence, deep venous obstruction, an ineffective function of calf muscle pump.Very important are biochemical and structural alterations of the vessel wall, extracellular matrix abnormalities, impaired balance between growth factors or cytokines, genetic alterations, and several other mechanisms. Nevertheless, the issue of pathogenesis in VVs is still not completely known, even if great progress has been made in understanding their molecular basis. This kind of study appears promising and should be encouraged, and perhaps the new insight in this matter may result in targeted therapy or possibly prevention.

SaphenionPatientenInfo: Alkohol und Krampfadern

SaphenionPatientenInfo: Alkohol und Krampfadern – Venenalterung? SaphenionPatientInfo: alcohol and varicose veins – vein aging? SaphenionPatientenInfo: Krampfadern und Alkohol – Starker Alkoholkonsum scheint die Gefäßalterung zu beschleunigen. Dieser Zusammenhang zeigte sich […]

SaphenionPatientInfo: 8 Years VeinGlue

Since 1949 the chemical compound is known, first being used in operative medicine in the early 60s. Tissue adhesive or replacement of wound sutures Nearly all operative disciplines were / are using cyanoacrylate i.e. dermatology, ophthalmology, orthopedics, surgery, orthodontics, interventional radiologists.
The CE certification already took place in 2011, the American FDA approval from 2/2015 states: VenaSeal® is bio-compatible and bioresorptive, non-carcinogenic and non-allergenic!