Saphenion®: Krampfaderrisiko bei Lipödem

Die aktuelle Lehrmeinung unter den ärztlichen Spezialisten betont als Ursache der lipomatösen Veränderungen im Wesentlichen eine hormonelle Veränderung: Das weibliche Hormon Östrogen führt zu einer Vermehrung und Vergrößerung der Fettzellen. Hier ist dann auch eine erste Verbindung zur gleichzeitigen Entstehung und dem deutlich erhöhten Risiko von Krampfadern beim Lipödem zu finden. Das Hormon Östrogen führt bereits in jungen Jahren (ab dem Beginn der Regelblutung) zu einer Aufdehnung der oberflächlichen Venen besonders am Bein, da die Venenwand schächer wird und an Stabilität verliert.

The current doctrine among medical specialists emphasizes a hormonal change as the cause of lipomatous changes: the female hormone estrogen leads to an increase and enlargement of fat cells. Here, a first connection is also to the simultaneous emergence and the clearly increased risk of varicose veins with Lipödem. The hormone estrogen leads at a young age (from the beginning of menstruation) to an expansion of the superficial veins, especially on the leg, as the vein wall becomes thinner and loses stability.

Saphenion®: Krampfadertherapie in kalter Jahreszeit

Saphenion®: Krampfadern in kalter Jahreszeit – Krampfadern machen uns nicht nur an heißen Sommertagen zu schaffen. Es mag erstaunlich klingen, aber auch die kalte Jahreszeit birgt mannigfaltige Gefahren für unsere Beinvenen. Auch im Winter bereiten die Beinvenen Probleme, gibt es Risiken – wie Thrombose oder Venenentzündung. Oder die bestehenden Krampfadern schmerzen, schwellen an und sind stark erweitert.

Saphenion®: Varicose veins in the cold season – Varicose veins are not only a problem on hot summer days. It may sound surprising, but the cold season also poses a variety of risks for our leg veins. Even in winter, leg veins can cause problems and there are risks such as thrombosis or phlebitis. Existing varicose veins may also become painful, swollen, and severely dilated.

Saphenion®: Patientenzufriedenheit nach Venenkleber-Therapie

Saphenion®: Patientenzufriedenheit nach Venenkleber – Therapie: Auf dem gefäßmedizinischen Kongress „Charing Cross International Symposium“ in London 2024 wurden neue wissenschaftliche Studien zur Patientenzufriedenheit nach Therapie mit dem Venenkleber VenaSeal® im Vergleich zu radikalchirurgischen Stripping – Operationen und auch im Vergleich zu thermischen Katheterverfahren (Laser, Radiofrequenz, Sonovein) einer breiten fachlichen Öffentlichkeit vorgestellt.

Saphenion®: Patient satisfaction after vein sealant therapy: At the Charing Cross International Symposium on Vascular Medicine in London 2024, new scientific studies on patient satisfaction after therapy with the vein sealant VenaSeal® were presented to a broad professional audience in comparison to radical surgical stripping operations and also in comparison to thermal catheter procedures (laser, radiofrequency, Sonovein).

Saphenion®: Krampfadertherapie beim Ödem

Saphenion®: Krampfadertherapie beim Ödem – Bei einem bestehende Lymphödem oder auch nur bei genetischer oder klinischer Veranlagung kann jeder chirurgische Eingriff eine richtungsweisende Verschlimmerung des Befundes hervorrufen. Dieser manifeste Lehrsatz von Wolfgang Hach ist auch heute noch sehr wahr! Und er gilt insbesondere auch bei der Krampfadertherapie, sind doch in unserem Land immer noch 70% der therapeutischen Eingriffe an den Krampfadern radikalchirurgisch (Stripping, Krampfader – Ausschneiden / Unterbindungen).

Saphenion®: Varicose Vein Treatment in Cases of Edema—In cases of existing lymphedema, or even merely in cases of genetic or clinical predisposition, any surgical procedure can cause a significant worsening of the condition. This well-established principle by Wolfgang Hach remains very true even today! And it applies in particular to varicose vein treatment, given that in our country, 70% of therapeutic procedures for varicose veins still involve radical surgery (stripping, excision, or ligation of varicose veins).

Saphenion® – Therapie von Perforanzkrampfadern mit Venenkleber

Im Falle defekter Venenklappen in den Verbindungsvenen (Perforanzvenen) können lokale oder generalisierte Hautvenenkrampfadern am gesamten Bein entstehen. Die defekten Perforanzvenen potenzieren dabei den Grad bereits vorhandener hämodynamischer Störungen der Stammkrampfadern und führen zu deutlich verstärkten pathologischen (funktionellen und anatomischen) Effekten am Bein, insbesondere am Unterschenkel. Dies sind vor allem Haut – und Unterhautverhärtungen, Braun/Rotverfärbungen und schließlich das „Offene Bein“ (Ulcus cruris).

The defective perforator veins increase the degree of hemodynamic disorders of the truncal varicose veins that are already present and lead to significantly increased pathological (functional and anatomical) effects on the leg, especially on the lower leg. These are primarily hardened skin and subcutaneous tissue, brown/red discolouration and finally the „open leg“ (ulcus cruris).

Saphenion®: WendeZeit an der Charité – Elitenaustausch an ostdeutschen Kliniken

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Aus Anlaß des 37. Jahres nach dem Mauerfall am 9. 11. 1989 möchten wir folgende Zeilen erneut veröffentlichen:

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Die Berliner Charité, Deutschlands bekanntestes Krankenhaus, war zugleich ein Zentrum von Forschung, Lehre und Weiterbildung. Sie war Teil der Universität, welche zu DDR-Zeiten den Namen Humboldt erhielt. Nach dem Ende der DDR fand auch in der Charité ein erheblicher Austausch des Führungspersonals statt, die Medien lieferten die Begleitmusik mit Stasi-Hysterie und Skandalgeschichten. Die Charité, auch zu DDR-Zeiten national und international eine bekannte Universitätsklinik, schien nun in der öffentlichen Wahrnehmung eine Außenstelle des MfS und des Politbüros gewesen zu sein.

Saphenion®: WendeZeit an der Charitè – Berlin’s Charité, Germany’s best-known hospital, was also a center for research, teaching and further education. It was part of the university that was given the name Humboldt in GDR times. After the end of the GDR, the management staff at the Charité was also replaced, with the media providing the appropriate background music with Stasi hysteria and scandal stories. The Charité, still a nationally and internationally renowned university hospital in GDR times, now appeared to the public as a branch of the MfS and the Politburo.