Saphenion®: Mikroschaumverödung für Krampfaderästhetik

Saphenion®: Mikroschaumverödung für Krampfaderästhetik – Der Mikroschaum zur Behandlung von Krampfadern ist seit 1938 bekannt, er hat sich in den 90er Jahren als feste Therapie von Krampfadern und Besenreisern etabliert. Das Behandlungsmanagement des Krampfaderleidens wurde eindeutig erleichtert und die Therapie wurde schonender. Seit 2010 hat sich neben dem Mikroschaum eine Variante entwickelt, die heute eine breite Indikation der Mikroschaumtherapie abbildet – der Klebende Mikroschaum.

Saphenion®: Microfoam in varicose vein aesthetics – Microfoam for treating varicose veins has been known since 1938. It was established in the 1990s as a fixed therapy for varicose veins and spider veins. The management of the treatment of varicose veins was made easier and the therapy was gentler. In addition to microfoam, a variant has been developed since 2010 that today represents a broad indication of microfoam therapy – Sealing Microfoam.

Saphenion®: Mikroschaumtherapie Krampfadern mit Varixio; Saphenion®: Microfoam therapy for varicose veins with Varixio

Saphenion®: Mikroschaumverödung an Stammkrampfadern – Einführung des Varixio – Sklerotherapie – Systems: Feinerer Schaum, besserer Mikroschaumfluss, weniger Komplikation – ganz feinblasiger und gut gemischter Mikroschaum zur Verödung von feinen Netzvenen wie auch bei der Therapie von Stammkrampfadern hervorragend geeignet,

ntroduction of the Varixio Sclerotherapy System: Finer foam, better microfoam flow, fewer complications – ultra-fine-bubbled and well-mixed microfoam ideally suited for sclerotherapy of fine reticular veins as well as for the treatment of truncal varicose veins

Saphenion®: Pseudowissenschaft in der Medizin

Saphenion®: Pseudowissenschaft in der Medizin: Tausende Forscher publizieren in Pseudo-Journalen. Mehr als 5000 deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahren in pseudowissenschaftlichen Zeitschriften publiziert. Darunter auch viele Ärzte und Hochschullehrer.
Saphenion®: Pseudoscience in medicine: Thousands of researchers publish in pseudo-journals. More than 5000 German scientists have published in pseudoscientific journals in recent years. Including many doctors and university lecturers.

Saphenion® Rostock – Artikel aus Fachzeitschriften und Magazinen

Saphenion® Rostock – Artikel aus Fachzeitschriften und Magazinen: Wir haben anlässlich unseres 14 – jährigen Praxisjubiläums der Rostocker Praxis eine kleine Auswahl von Artikeln, diese in Form von Patienteninformationen und Fachpublikationen zum Thema sanfte Methoden zur Behandlung von Krampfadern mit VenaSeal®, Mikroschaum und Radiowelle zusammengestellt.

Die Einführung des VenaSeal® Venenklebers für die Therapie von Stammkrampfadern fiel genau auf den Tag der Eröffnung unserer Praxis an der Warnow am 1. August 2012!

We have compiled a small selection of articles in the form of patient information and specialist publications on the subject of gentle methods for the treatment of varicose veins with VenaSeal®, microfoam, and radio waves.

The launch of VenaSeal® vein sealant for the treatment of truncal varicose veins coincided exactly with the opening of our practice at the Warnow on August 1, 2012!

Saphenion® Rostock: Venenkleber bei Wikipedia

Saphenion® Rostock: Venenkleber bei Wikipedia – Ab 10/2021 ist bei Wikipedia eine Beschreibung der Krampfadertherapie „Venenkleber“ abrufbar geworden – ein weiteres Zeichen für die Verbreitung der Therapie und die Akzeptanz unter den vielen behandelten Patienten.

Saphenion®: Krampfadern und Thrombose

Saphenion®: Krampfadern und Thrombose – Beide Erkrankungen gehören in eine enge Kausalkette. Das Risiko von Krampfaderpatienten, eine oberflächliche oder tiefe Venenthrombose zu erleiden steigt expotentiell um den Faktor 2-4. Bei Frauen mit antikonzeptiver Hormontherapie steigt das Risiko um den Faktor 8.
Saphenion®: Varicose veins and thrombosis – both diseases are closely linked. The risk of varicose vein patients suffering a superficial or deep vein thrombosis increases exponentially by a factor of 2-4. In women on anticonceptive hormone therapy, the risk increases by a factor of 8.