Saphenion®: Venenkleber-Therapie am Offenen Bein? Vein glue: Sealing Ulcer

Venenkleber: Therapie am Offenen Bein?
In den westlichen Länder leiden etwa 2% der Menschen an einem Offenen Bein (Ulcus cruris)  am Unterschenkel – in ca 55 % ist eine venöse Insuffizienz (Krampfader) Hauptursache der Wundheilungsstörung (Ulcus cruris venosum).

In western countries, 2% of people suffer from an open leg ulcer on the lower leg – in about 55% venous insufficiency (varicose veins) is the main cause of wound healing disorder (leg ulcers).

Saphenion®: Intermittierende Kompressions – Therapie nach Venenkleber

Saphenion® hat vor 13 Jahren begonnen, allen Patienten unmittelbar nach einer Krampfadertherapie mittels Venenkleber oder auch nach einer Mikroschaumtherapie mit Sealing Foam (Klebender Mikroschaum) eine Kompressionsmassage der therapierten Beine anzubieten. Sämtliche Patienten haben gerne diese Massagetherapie  der operierten Beine mittels Vacuum – Massage – Computer unmittelbar nach der Therapie angenommen.

Saphenion® has began 13 years ago at the praxis in Rostock / Baltic Sea to make a massage of the leg, we have treated with VenaSeal or Sealing Foam immediately after operation. All of patients have used this special service with a vacuum massage computer imediately post intervention.

Saphenion®: Krampfadern und AntibabyPille

In der Literatur finden wir eine Vielzahl von verschiedenen Angaben zum Risiko der Krampfaderentstehung bei einer bekannten Familienanamnese. Eine positive Familienanamnese ist sowohl bei Männern (80%), als auch bei Frauen (95%) mit Krampfadern häufiger als bei beiden Geschlechtern ohne die positive Familienanamnese. Die Häufigkeit der Krampfaderentstehung ist bei Männern jedoch deutlich weniger mit einer genetisch bedingten Familienanamnese verbunden, als bei Frauen. Es ist inzwischen sicher, dass es eine erbliche Komponente von Krampfadern gibt, diese ist jedoch nicht allein für die Krampfaderentstehung verantwortlich. Die bereits bekannten Risikofaktoren, langes Stehen, langes Sitzen, zu hohes Gewicht usw., spielen ebenso eine wesentliche Rolle, wie auch die Hormontherapie (z. B. AntibabyPille, Brustkrebstherapie).

In the literature, we find a large number of different information on the risk of developing varicose veins with a known family history. Positive family history is more common in both men (80%) and women (95%) with varicose veins than in both sexes without a positive family history. The frequency of the development of varicose veins is, however, significantly less associated with a genetically determined family history in men than in women. It is now certain that there is a hereditary component of varicose veins, but this is not solely responsible for the development of varicose veins. The already known risk factors, standing for long periods, sitting for a long time, excessive weight, etc., also play an essential role, as does hormone therapy (e.g. birth control pills, breast cancer therapy).

Saphenion®: Rudern bei Krampfadern

Das Fitnesstraining ist in vielen Punkten eine grosse Belastung für das Beinvenensytem. Das Stemmen von Gewichten, ob auf der Stemmbank oder auch beim Gewichtheben, stellt eine enorme Druckbelastung für alle Beinvenen dar. Neben dem erheblichen Druck, der sich durch die Anspannung der Bauch – und Beckenmuskulatur in der Bauchhöhle aufbaut, kommt der hydrostatische Druck dazu.

In many ways, fitness training places a great strain on the leg vein system. Lifting weights, whether on a weight bench or in weightlifting, puts enormous pressure on all the leg veins. In addition to the considerable pressure that builds up in the abdominal cavity due to the tension in the abdominal and pelvic muscles, there is also hydrostatic pressure.

Saphenion®: Krampfaderrisiko bei Lipödem

Die aktuelle Lehrmeinung unter den ärztlichen Spezialisten betont als Ursache der lipomatösen Veränderungen im Wesentlichen eine hormonelle Veränderung: Das weibliche Hormon Östrogen führt zu einer Vermehrung und Vergrößerung der Fettzellen. Hier ist dann auch eine erste Verbindung zur gleichzeitigen Entstehung und dem deutlich erhöhten Risiko von Krampfadern beim Lipödem zu finden. Das Hormon Östrogen führt bereits in jungen Jahren (ab dem Beginn der Regelblutung) zu einer Aufdehnung der oberflächlichen Venen besonders am Bein, da die Venenwand schächer wird und an Stabilität verliert.

The current doctrine among medical specialists emphasizes a hormonal change as the cause of lipomatous changes: the female hormone estrogen leads to an increase and enlargement of fat cells. Here, a first connection is also to the simultaneous emergence and the clearly increased risk of varicose veins with Lipödem. The hormone estrogen leads at a young age (from the beginning of menstruation) to an expansion of the superficial veins, especially on the leg, as the vein wall becomes thinner and loses stability.

Saphenion®: Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Venenkleber / Mikroschaum

Wir führen seit 80 Monaten eine Verlaufsstudie zu den Ergebnissen nach postoperativ durchgeführter Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) durch. Alle teilnehmenden Patienten wurden nach der Therapie mit dem Venenkleber „VenaSeal®“, als auch nach allen Mikroschaumsitzungen jeweils 20 Minuten mittels Vacuum – Kompressionstherapie und SMT nachbehandelt. Neben den meßtechnischen Veränderungen ist es vor allem unser Ziel, eventuelle klinische Verbesserungen unmittelbar nach der Behandlung von Krampfadern mit den verschiedenen Kathetersystemen festzustellen. Inzwischen liegen uns Ergebnisse und Erfahrungen an 770 behandelten Patienten im genannten Zeitraum vor.

We have been conducting since 80 months follow-up study on the results after post-operative multi-step oxygen therapy (SMT). All participating patients were treated with the vein glue “VenaSeal®” after the therapy, as well as after all microfoam sessions for 20 minutes each using vacuum compression therapy and SMT. In addition to the metrological changes, our main aim is to determine any clinical improvements immediately after the treatment of varicose veins with the various catheter systems. We now have results and experience from 770 patients treated during the period mentioned.